Alle Artikel von Thomas Schmitt

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"Ich hab grad überhaupt nit uffgepasst!"

Nach anfänglichen Problemen fegten wir die ersatzgeschwächten Kombinierten aus Valler und Urbar am Freitagabend mit 9:2 aus ihrer Halle. Nun kam es zum Spitzenspiel gegen den ungeschlagenen Tabellenführer aus Rübenach. Wir packten Geheimwaffe Thorsten aus, der vor allen Dingen gegen Nadinchen "stechen" sollte. Und es dauerte auch nur bis in Satz Zwei, da lag die Frau tatsächlich nach grandiosem Ballwechsel und größtem Einsatz auf dem Rücken. Weitere Ausführungen hierzu werden mir gerade von meiner Tippse verboten. Ab hier und jetzt muss ich tatsächlich selber tippen.... Jetzt wird halt abgekürzt: am Ende stand ein 9:3 Erfolg, da Thorsten später gegen Walldorf nicht parat kam und der Käptn eine hochverdiente Niederlage gegen einen grandios aufspielenden Mannheim einstecken musste. Ballwechsel des Abends: Sascha/Dübel gegen Mareien/Hommen. 1-0 Satzführung und 10-8 im Zweiten. Sascha mit Angabe. Zum allerersten Mal macht er überraschenderweise eine lange und schnelle Angabe. Mareien, der viel zu langsam war muss nicht returnieren, da genau in diesem Moment ein Ball von der Nebenplatte in die Box springt. Frage von Sascha: "Damit hättest du jetzt nicht gerechnet, oder..?" Antwort von Marcel: "Was? Ich grad überhaupt nit uffgepasst.." Wir hatten anschließend noch einen sehr schönen Abend mit unseren Gästen, sie verfolgten uns bis zum Griechen. Erfreulich heute der gewinnbringende Einsatz von Thorsten, auch wenn sein zweiter Gegner überhaupt nicht verstehen konnte, warum Thorsten überhaupt bei uns spielt. Aber dieses Urteil könnte noch Konsequenzen haben, denke ich mal. Da hätte man gentlemanmäßig vielleicht besser schweigen sollen und den Sieg genießen. Nun denn, irgendwann ist halt immer das erste Mal. Auf jeden Fall nochmal viele Grüße nach Rübenach, es war wieder schön mit euch. Wir freuen uns schon auf das Rückspiel bei euch, selbst wenn es uns dort an den Kragen gehen sollte. Gooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooolympia!

27. November, 2016 · 775 Views

"Ich muss weg..."

Wegen Bombers Terminplanung starteten wir heute eine Stunde früher als geplant gegen Moseltal. Markus fiel kurzfristig krankheitsbedingt aus, Mirco sprang dankenswerterweise kurzfristig in die Bresche. Um 17.15 h endlich die Begrüßung. Der nette Gästespielführer bot unserem in Zeitnot steckenden Bomber an, sein zweites Einzel vorzuziehen. Dieser blickte kurz auf die Uhr (17.15 h) und antwortete daraufhin, dass das nicht nötig sei, da er erst um 19 Uhr auf der Veranstaltung sein müsse. Das saß!! Kollege Huschka war etwas irritiert, aber willens weiter zu sprechen, da fuhr im sein Mitspieler Rünz lauthals in den nächsten Satz: "Quatsch nicht so viel, lass uns anfangen." Für den nötigen Zunder war also gesorgt! Oder sollte das etwa schon eine Kapitulation darstellen? Schließlich waren die Gäste nicht gerade mit ihrem Dreamteam hier vorstellig. Die Doppel liefen dann relativ zäh, knappes 2:1 für uns, mit einer guten Vorstellung des Linkshänderdoppels Sascha/Mirco. Die Einzel waren nicht gerade erstklassig, aber mit Glück und Geschick brachten wir alle nach Hause. Endstand 9:1 gegen einen ersatzgeschwächten Gegner. Pünktlich zum Abpfiff kam dann auch noch Franz G. (huuups..-ein Schelm, wer Arges dabei denkt..) in die Halle, der somit seine Truppe nicht mehr unterstützen konnte. Nun dann, jetzt haben wir erstmal ein paar Wochen Pause und dann spielen wir die restlichen vier Spiele hoffentlich auch mit zumindest fünf der acht gemeldeten Leute aus der Zweiten, um dann doch noch mindestens Platz zwei in der Hinrunde zu belegen. Alles andere ist eigentlich "kalter Kaffee" Aber nach der Vorstellung in Lay ist alles denkbar... GOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOlympia!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

30. Oktober, 2016 · 801 Views

Arsch versohlt!

Nach der "Depri-Vorstellung" vor zwei Wochen in Lay ohne sechs Stammspieler, spielten wir heute einmal relativ komplett. Es fehlten lediglich die ersten drei Bretter! Da beim Gegner aus Müllem aber auch die ersten zwei Bretter fehlten, war das relativ unerheblich. Nebenan spielte unsere Erste auch gerade gegen Müllem. Da diese zum Zeitpunkt unseres Beginns bereits 4:1 führte, kündigte ich beiden Müllemer-Gästemannschaften schmerzhafte Berührungen in der Gesäßgegend an. Der Gästemannschaftsführer verstand mich richtig und antwortete ebenso humorvoll, dass einige seiner jungen Mitspieler dieses Prozedere ja noch gut in Erinnerung haben müssten, da es nicht so lange her ist. Er erntete von dem ein oder anderen aus seiner Truppe auch tatsächlich anerkennendes Kopfnicken. In den Doppeln lief alles glatt, lediglich Sascha/Käptn schienen zunächst in aussichtsloser Position. Als sich mein Partner ab dem 3. Satz aber dazu entschloss, die Kugel auch einmal auf die Platte zu spielen, ging es voran und wir gewannen noch knapp im 5.. Im Paarkreuz vorne machte der Käptn bei 10:10 im Ersten im Liegen den Punkt, nachdem er vorher über seine abstehenden Sohlen gestolpert war. Ein neues Paar Schuhe könnte hier Abhilfe schaffen! Bomber wollte bei 1:2-Satzrückstand und 6:10 im Vierten bereits abschenken und knallte lustlos die Rückhand drauf, um danach dem Gegner zu gratulieren. Aber das Ding schlug unerreichbar beim Gegner ein und Bomber gewann im Anschluss Satz und Spiel. In der Mitte gute Vorstellungen von Markus und Dübel, 7:0. Ersatzmann Juppes staunte nicht schlecht über die Rückhandböller seines Gegners, brachte das Ding aber trotzdem mit energischer Entschlossenheit 3:0 nach Hause. Sascha sollte nun das Match beenden. Sein Gegner stöhnte sich aber in bester Monica-Seles-Manier den Sack aus der Hose und ging mit 8:2 im Fünften in Führung. Sascha kämpfte sich ran und hatte bei 11:10 Matchball. Aber es sollte nicht sein. Knapp verpassten wir somit den zweiten 9:0-Heimsieg gegen Müllem in dieser Saison. Vor wenigen Wochen hatten wir ja die ersatzgeschwächten Buben von Müllem 5 mit diesem Ergebnis zurück ins Koblenzer Umland geschickt. Also blieb es Bomber vorbehalten den Schlusspunkt zu setzen. 9:1-Ende. Nebenan hatte unsere Erste ein paar Minuten vorher Müllem 3 mit 9:3 ebenfalls klargemacht, dass die Trauben des Dionysos auf dem Olymp nach wie vor unerreichbar hoch für "angrenzende Stämme" hängen. Wie sagte das Müllemer-Urgestein "Lissy" schon vor über einer Dekade nach einer erneuten deprimierenden Packung im Olympiastadion zu mir: "Thomas, war datt vor oder nach dem Krieg, als wir das letzte Mal hier gewonnen haben?" Heimnimbus der Ersten und Zweiten ist auf jeden Fall gewahrt, aber wer weiß, wie es in der Rückrunde in Müllem ausgeht? In der Jahnhölle ist unser Lieblingsgegner nämlich ähnlich unbezwingbar wie wir! Der TTC-Olympia wünscht allen Müllemern für die weitere Saison viel Erfolg und wir freuen uns jetzt schon auf die nächsten Heimspiele gegen den zweitbesten Verein im Rheinland.

23. Oktober, 2016 · 801 Views

Gerechtes 8-8 im Olympiastadion

Ja, so ein vereinsinternes Match ist halt kein normales Spiel! Dies musste unsere Zweite am Donnerstag leidvoll erfahren. Besonders Markus erwischte es dabei: ein 7-1 im Entscheidungssatz reichte ihm nicht. Fritjof spielte super und gewann noch. Auch Jürgen konnte gegen Markus siegen, zeigte dabei eine sehr starke Vorstellung. Andy erwischte es trotz 2 Matchbällen gegen Arthur, gegen Marco war der Trainingsrückstand doch erkennbar. Da auch unser Ersatzmann Benni beide Einzel abgab waren dies schon 6 Punkte für die Dritte. Thomas hatte noch Glück gegen Juppes, konnte 2 Matchbälle abwehren und noch gewinnen. Da Marco/Josef im Doppel derzeit sehr gut drauf sind, war das 8-8 perfekt. Ein wichtiger Punkt für die Dritte und ein Dämpfer -hoffentlich zur rechten Zeit- für die Zweite. In dieser Verfassung hat man mit dem Aufstieg wenig zu tun. Lediglich Marco und Bomba zeigten soldie Vorstellungen. Da muss noch einiges passieren!

17. September, 2016 · 719 Views

Asien-Eifel 7-4, Karlsruhe-Eifel 2-0= Olympia-Adenau 9-4

Saisonauftakt für Mannschaft Nummer 1! Sowohl der langzeitfußkranke Torri als auch der flötenblasende Conni mussten ersetzt werden. Und tatsächlich, es wurden 2 Ersatzleute gefunden!! Zwar musste bis in Mannschaft Nummer 4 zurückgegangen werden um dies zu bewerkstelligen, aber es klappte schlussendlich: 6 Leute an der Platte! Aber was für welche...:ein Badener mischte sich unter 5 des Kowelenzer Platt mächtigen Asiaten. Den Integrationspreis von Angie und anderen cleveren Kollegen hätten wir eigentlich schon seit Jahren redlich verdient (zumal sogar Badener erfolgreich assimiliert werden). Da die Tischtenniswelt bekanntlich von Asiaten beherrscht wird, war es nicht verwunderlich, dass wir den eifelaner Aufsteiger mit 9-4 besiegten (zumal die vollständig ohne Asiaten antraten). Saisonauftakt also geglückt!! Danach ging es dann auch noch zusammen mit unseren Gästen zum ortsansässigen Griechen mit seiner polnischen Frau. Erst weit nach Mitternacht "flüchteten" die Gäste dann gen Westen. Ein rundum gelungener Abend! Viva Olympia und die Integration! Yammas!

11. September, 2016 · 724 Views

Alter, watt geht?

Rückrundenstart für Oympias Zweite! Es geht gegen unsere Freunde aus Müllem, ihres Zeichens tatsächlich Tabellendritter. Aber, das weiß ja jedes Olympiakind,- schließlich steht es im Aufnahmeantrag schon drin- dass man als Olympianer nicht gegen Müllem verlieren darf. Also frisch drauflos, und das in neuer Besetzung. Marco, den Mohr und unseren Juppes tauschten wir gegen Sasch und G aus der Dritten ein. Wir versprachen uns davon einfach ein neues Feeling und neuen Power für die zwei schwer abstiegsgefährdeten Truppen. Und wir legten los wie die Deutschen im WM-Halbfinale gegen Brasilien: Überfallartig und mit großer technischer Präzision nebst blindem Verständnis der Partner wurde der Gegner einfach an die Wand gespielt. Nach dieser verdienten 3-0 Führung ließ es Paucki trotz bisheriger 15-1 Bilanz gegen Rünz dann ruhiger angehen und brachte den Gegner leichtfertigerweise wieder ins Spiel. Bomber lutschte Lenzen dann am Nebentisch aber so dermaßen an, dass dieser in 4 Sätzen kapitulierte. Wer hätte das nicht getan? Der Käptn lief dann gegen Ade mit Noppen auf. Der konnte dann fluchen, was er wollte, das 5-1 war da. Sasch hatte Frings mit 1-0 Sätzen und 10-3 im Zweiten bereits im Sack. Doch dann vergaß er diesen auch zuzumachen und gab den Satz noch mit 10-12 ab. Nebenan derweil Bomm gegen Mebus! Doch warum, fragte sich nun der Chefstatistiker aus Müllem. Spielt der Jürgen etwa nur Brett 6? Was ist denn da mit den Doppeln??? Scheibenkleister?.falsch aufgestellt! Wieso das bisher keine einzige Dumpfbacke bemerkt hat? Wer traut denn dem Joachim so ein Ding zu? Weder Olympianer noch Müllemer hatten da nachgerechnet. Das Spiel ging derweil weiter, Markus gewann gegen Mebus und Sasch unterlag gegen Frings. G machte sich derweil schon ein Weizen wegen des Sieges auf und unterlag dann Huismann knapp im Fünften. Vorne machten unsere Jungs dann noch mal ein richtiges Fass auf und machten das 8-3 klar. Als der Käptn dann knapp gegen Frings die Segel streichen musste, machten auch die restlichen Müllemer keine Gefangenen mehr und verkürzten auf 7-8. Erwähnenswert sind hier allerdings die ?Schläge des Abends?, die unser G gegen Mebus produzierte. Nicht nur die wieder zahlreicheren Olympiafans sondern auch die Gäste zollten dem mit lautstarken Applaus Tribut. Aber trotz alledem: Schlussdoppel war angesagt?.. Hier setzten sich die bisher im Schlussdoppel ungeschlagenen Marco/Käptn am Ende souverän mit 3-2 durch und besiegelten den Olympiasieg! Nachdem wir regulär 5-1 in Front waren und man auch danach keineswegs von einem Müllemer Leistungsabfall sprechen kann, muss man einfach konstatieren, dass wir dieses Match nicht nur aufgrund ?Müllemer Dyskalkulie? gewonnen haben. Sicher, es wäre nur ein 9-7 gewesen?.aber vielleicht wäre das für uns noch schöner gewesen! Fakt ist: ?Stirb langsam? ist kein Olympiamotto??wir freunden uns da eher mit den japanischen Autobauern an und sagen:?Nichts ist unmöglich-Olympia!

17. Januar, 2016 · 775 Views

Teeeeeam Spirit

Heute musste etwas passieren, Punkte mussten endlich her. Alle waren hochmotiviert und als Zeichen des Neuanfangs wurde der Begrüßungsschrei geändert. Mit Juppes Teamspirit ging es frisch ans Werk. 1-2 nach den Doppeln,das war nicht ganz das Erhoffte. Der Käptn vermied dann das von Fettelschoss angekündigte 5-Satz-Match und gewann mit sehr gutem Spiel in 4. Paucki gab alles gegen Stützel und es wurde hektisch und laut in der Halle. Manuel war mit einigen Schiedsrichterentscheidungen nicht einverstanden und es kam zu Diskussionen. Unser am Nebentisch spielender Psychologe zog dann die direkte unmissverständliche Ansprache der therapeutischen Sitzung vor und es war wieder ruhig in der Halle. Paucki unterlag dann in 5 Sätzen und auch in der Mitte gab es 2 knappe Niederlagen für uns. Das sah nicht gut aus! Bei MM wirkte heute alles etwas steif, er war wohl noch vom nachmittäglichen TuS-Besuch durchgefroren. Umso geschmeidiger agierte dafür Dübel und brachte uns den 3-6 Halbzeitstand. Jetzt galt es wirklich alles zu geben, um hier noch etwas zu holen. Der Käptn und Paucki machten den Anfang. Trotz sehr passabler Leistung musste der Käptn in 4 gratulieren. Paucki spielte überragend und gewann in 3 gegen 'Fettelschoss, der seine sehr guten Abwehrkünste in unserer kleinen Halle nicht voll zur Geltung bringen kann. Markus behielt dann gegen Hoffmann die Nerven und fuhr seinen ersten Saisonsieg ein. In einem hochdramatischen Match hatte Bomba gegen Schumacher zum Schluss ganz knapp die zarte Nase vorne und brachte uns den Anschlusstreffer zum 6-7. Leider war MM immer noch nicht restlos aufgetaut, da sind wir Besseres gewohnt. Im Schlusseinzel lag Dübel bereits 2-0 vorne, während Paucki/Käptn mit 0-2 im Hintertreffen waren. "Jetzt macht!" war die kurze Ansage von Dübel ans Schlussdoppel beim gemeinsamen Seitenwechsel. Und sie machten, die beiden! Der Satzausgleich wurde bewerkstelligt, aber beim Dübel stand es auch 2-2.... Hatte er selbst vergessen "zu machen?" 3-6 im Fünften dann bei Dübel, bevor er aufdrehte und das Match mit 11-6 gewann. Die Entscheidung im Schlussdoppel fiel beim Stand von 6-4 als der Käptn einen unmöglichen Ball fischte, den Hoffmann dann vergab. Im Anschluss noch ein Kantenball vom Käptn und die Gegenwehr war gebrochen. 8-8, das ist doch mal was! Nicht vergessen möchte ich unseren Juppes,der alle gut beriet und mit seinen zahlreichen Auszeiten zur Erheiterung beitrug. Olympia 2 lebt also noch! Jetzt gilt es den Aufwärtstrend nächste Woche in Urbar zu bestätigen, dann ist in Sachen Abstieg noch was zu machen. Also, lets go!!

22. November, 2015 · 1443 Views

Aijaijai - 4-9 in Lay

Das WE der Entscheidung stand an für unsere Zweite. Nach 0 Punkten im bisherigen Saisonverlauf musste endlich mal was Zählbares rausspringen, sollte der Abstieg nicht schon in der Hinrunde besiegelt werden. Am Freitagabend in Lay spielte erstmals Andy mit, das gab Mut! Überraschenderweise rissen die Gastgeber ihr jahrhundertelanges Spitzendoppel auseinander. Midlife crisis? Es ergaben sich 2 hochspannende Eingangsdoppel. Zum Schluss unterlagen Andy und Dübel mit 9-11 im Fünften, Marco/Thomas trotz Matchball mit einem Netzroller 10-12 im Fünften. Wie sagte einst Andy Brehme, der Pfälzer Oberschenkel und Weltmeistermacher: "Haste Scheiße am Fuß, haste Scheiße am Fuß." Damit wäre zu den Eingangsdoppeln alles gesagt. Im weiteren Verlauf gerieten wir trotz guter bis sehr guter Leistungen mit 0-6 in Rückstand, bevor Marco und Dübel die ersten Punkte für uns einfuhren. Zur Halbzeit stand es dann 2-7, da auch Juppes gegen einen wie einst Uri Geller zaubernden Gellert die Segel streichen musste. Vorne erneut gutes Spiel von Andy, leider reichte es auch diesmal nicht ganz zum Sieg. An der Nebenplatte hatte der Käptn überraschenderweise gegen Bornheim alles im Griff und brachte uns den dritten Punkt. Da zog Marco mit einer bärenstarken Leistung gegen Mühlhöfer nach, das war erste Sahne! Dübels Erfolg gegen Gellert zählte dann leider nicht mehr, da Markus in 4 gegen Greene unterlag. Nach fast 4 Stunden Kampf und gutem Spiel hatten wir wieder verloren. Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Vielleicht geht ja morgen was...

22. November, 2015 · 808 Views

Pfannenturnier

Unter dem Menüpunkt "Turniere" ist auch die Siegerliste des Pfannenturniers für alle Interessierten aufgeführt. Es fehlt noch das letzte Jahr... Sieger im Einzel nach phänomenaler Leistung: Olaf der Erste, genannt Rheineck vom SC Westernhohe. Im Doppel siegreich waren Dennis Breitenbach und Torsten Mannheim (Fachbach/ Rübenach). Soweit zur Ergänzung der Siegerliste des vielleicht ältesten Brettchenturniers Deutschlands. Wir freuen uns auch dieses Jahr wieder auf unser Stammpublikum und einen Haufen neue Leute! Wie immer weisen wir wieder darauf hin, dass weder Start- noch Nachmeldegebühr zu entrichten ist. Dafür müsst ihr einfach nur Lust am Tischtennis und Ballgefühl mitbringen. Wir freuen uns auf euch!!!

14. Dezember, 2014 · 727 Views

Oh Europa...

4 Ersatzleute, das hatte ich bisher in meiner Karriere nur einmal erlebt.....dunnemols beim 8-8 in Bad Breisig....die Breisiger sind mit diesem einen Punkt abgestiegen und wir haben - Gott sei Dank- mit 2 Punkten den Aufstieg verpasst. Nun gut, ich spielte auch bisher meist in der ersten Mannschaft, vielleicht bin ich ein wenig verwöhnt??? Aber auch im mittlerweile 4.Jahr 2.Mannschaft war das noch nie da. Die Spielenden nehmen es noch mit Humor, die Fehlenden können sich demnächst beweisen. Denn es machte auch mit der heutigen Truppe einen Haufen Spaß. Und das heutige Spiel bestätigte, dass wir auch mit 4 Ersatzleuten in dieser Klasse bestehen können. Und auch der Gegner- obwohl punktgleich- nahm uns von Beginn an ernst, beschwor sich direkt, dass man die "Kampfschweine" aus Olympia nie unterschätzen darf. Daran taten sie auch gut!!! Mit normaler Besetzung wäre hier ein Sieg durchaus denkbar gewesen. Nach den Doppeln führten wie mit 2-1 und lieferten danach den Herren Stützel und Fettelschoß 2 heiße Kämpfe im vorderen Paarkreuz. Weder Conni noch ich spielen normalerweise dort, verlangten unseren Gegnern aber in 2 sehr guten Spielen alles ab. Letztendlich mussten wir aber gratulieren, der Gegner war einfach noch ein Stückchen besser. In der Mitte mühten sich Marco und Marco leider auch vergebens. Es sah phasenweise gar nicht so schlecht aus, was die beiden da machten, es langte aber nicht für den Sieg. Im Paarkreuz hinten dann 2 5-Satz-Spiele. Stefan brachte die ersten beiden Sätze mit Weltklasseleistung nach Hause, musste sich dann aber in Satz 3 und 4 beugen. Unser Präsident Jupp verspielte ein 9-4 im Ersten und glich nach verlorenem Zweiten zum Satzausgleich aus. Der Anschluss zum 4-5 lag in der Luft!! Leider konnte dann nur Stefan den Fnften gewinnen, immerhin der erste Einzelsieg an diesem Abend. Jetzt war wieder vorne angesagt. Und wieder gaben Conni und der Käpt´n alles. Es entwickelten sich zwei geile Spiele. Wir mussten letztendlich wieder beide gratulieren, haben aber keineswegs enttäuscht. Ich zumindest habe gekämpft wie "ein alter Gaul". Das wurde mir vom Zuschauer G attestiert...was soll man davon halten??? Desweiteren sprach er mir den "!Ball des Abends" zu, als ich bei 6-5 im Fünften die Kugel um das Netz rum aus 2-3 Meter Entfernung mit einem Reflex aus dem Handgelenk zurückschoss. Aber letztendlich reichte es nicht, ich verlor mit 9-11 im Fünften gegen Heiko. Und es hat einen Riesenpaß gemacht, dafür spiele ich Tischtennis, um solche Matches zu erleben. Auch Conni kämpfte wie ein Stier gegen Stützel obwohl er sich bereits im Doppel eine Schulterverletzung zuzog. Der Vorhandtop ging danach einfach nicht mehr ohne Schmerzen, bzw ohne das nötige Vertrauen. Danach war das Ding dann auch durch, obwohl Conni noch ein paar Zauberbälle parat hatte. Marco musste anschließend den 9. Minuspunkt einstecken. Insgesamt eine gute Vorstellung des ersatzgestärkten Olympia3, aber leider waren wir in der falschen Klasse unterwegs. Aber keine Bange für die Zukunft. Olympia 2 ist in dieser Liga für die nächsten Jahre wohl kaum abstiegsgefährdet. Danach gings noch zum Griechen, wo wir sowohl im abschließenden Thekenkampf die Griechen, Engländer, Italiener und Russen einfach leer gemacht haben. Wohl bekomms!!!

14. Dezember, 2014 · 895 Views

Er hat verloren.....

Entgegen der Ankündigung des letzten Spielberichts konnten wir leider nicht komplett gegen den Tabellenzweiten aus Lay antreten. Sowohl Thorsten als auch meine Wenigkeit ruhten sich heute einmal aus. Tja, schade war´s, ansonsten wäre wohl noch mehr als das 5-9 drin gewesen. Als Zuschauer wurde ich heute von einem Gästespieler mit : ?Hallo, Herr Prasident!? begrüßt. Ja, ich hatte es auch schon gelesen: der Rücktritt unseres TTVR-Präsidenten wurde von ihm persönlich vor wenigen Stunden in der 3.Person auf ttvr.de verkündet. Als Geschichtsstudierter hat man von solchen Vorfällen in fernen Jahrhunderten ja schon öfter gelesen. Die Doppel mussten wir dann wieder einmal umstellen, es war keine eingespielte Paarung dabei. Wenigstens auf Doppel 3 konnten wir dann in personae von Markus und Jupp punkten. Vorne biss sich Dimi an Bornheims Blockbällen die Zähne aus, währenddessen Conni den Ulli so konsequent unter Druck setzte, dass dieser kapitulieren musste. In der Mitte kam Andy mit Radermacher überhaupt nicht klar und Markus musste sich am Ende in 4 Sätzen dem druckvollen Spiel von Mülhöfer geschlagen geben. Im Paarkreuz hinten mühten sich unsere Leihgaben aus der Dritten, Alexej und Jupp, auch vergebens. Doch dann ging es noch einmal ab: Dimi machte mit der aktuellen Nummer 2 der Bezirksligarangliste kurzen Prozess und auch Conni führte mit 9-7 im Fünften gegen Bornheim. Doch dann ging das Ding noch mit 9-11 nach hinten los. Schade eigentlich, da jetzt in der Mitte nochmal der Punk abging: Markus ließ den Noppenspezialisten Radermacher nie ins Spiel kommen und ballerte munter drauflos, was uns letztendlich einen 4-Satz-Sieg bescherte und auch Andy grub sich immer mehr ins Spiel gegen Mülhöfer rein. Am Ende siegte auch er in 5 und es lag nun an G. Doch der musste sich dann leider in 4 gegen Greene geschlagen geben und das Ding war gegessen. 5-9, Ende aus und vorbei. Was wäre gewesen wenn?.. Aber Latte, wir haben uns gut verkauft und den Layern gut Paroli geboten. Die gaben sich dann auch noch länger die Ehre bei uns, es war noch ein sehr netter Ausklang! Und nächsten Samstag kommt dann Urbach 1, die werden ihr blaues Aufstellungswunder der Olympianer erleben! Er grüßt euch alle bis dahin und hofft, dass ihr weiterhin seine Berichte mit Wohlgefallen verfolgt!

10. Dezember, 2014 · 750 Views

Viel Historie in Urbar

Der 8.Spieltag führte uns zum Tabellennachbarn, der Spielgemeinschaft aus Vallendar/Urbar. Zum ersten Mal durfte ich im Urbarer Bürgerhaus antreten, schräg gegenüber hatte ich 1982 meine Tischtenniskarriere begonnen. Da stand damals die Halle der SG Urbar/Immendorf. Die spielten seinerzeit mit der Ersten in der 2.Rheinlandliga. Aufstellung: Glock, Frank, Thill, Nußbaum, Quast und Krautkrämer. Im Vorjahr hatten sie gerade die Abgänge von Markus Ströher und Roman Wolf zu beklagen. Letzterer war ein Mitschüler von mir und brachte seine 2 Klassenkameraden Markus Bomm und meine Wenigkeit zu seinem Exverein. So machten Markus und ich den Sprung vom Hobbykeller in die Kreisliga zur SG Urbar/Immendorf 2. Heutzutage unvorstellbar.... Aber bei den Trainingspartnern durchaus nachvollziehbar, warum Markus und ich heutzutage noch immer gerne gegen Material und Abwehrspieler antreten. Denn was man als Hänschen lernt, verlernt man auch als Hans nicht mehr. Und der Abend brachte es mit sich, dass ich heute noch mehr deja- vus erlebte. Meine Gegner waren heute der bereits genannte Männi Nußbaum und Stefan Haag. Mit Manfred spielte ich Ende der 80er 2 Jahre zusammen in der Vallerer Ersten (und anschließend lernte ich Skat..), und Stefan war 3 Jahre lang ( 1999-2002) mein Mannschaftskamerad bei Olympia 1. Doch nun genug antiquarisches, rein ins heutige Match. Aus den Doppeln gingen wir mit einem 1-2 und mussten auch nach den Spielen im vorderen Paarkreuz weiter einem Rückstand hinterher rennen. Dimi gewann knapp in 5 und Thorsten musste sich einem sehr abwehrstarken Stobutzki geschlagen geben, der heute sogar mit einigen gelungenen Offensivbällen überraschte. In der Mitte waren die Spiele auch sehr eng. Conni bog nach 2-1 Satzführung einen 3-8- Rückstand in Satz 4 gegen Nußbaum noch um und ich war gegen Hacker mit 0-2 Sätzen in Rückstand. In Satz 4 musste ich dann einen Matchball abwehren, der Fünfte war dann relativ klar. Das Beste an diesem Spiel war meine Laufleistung, ich fischte doch so einiges was an Zeiten von vor 20 Jahren erinnerte. Im Paarkreuz hinten musste sich Markus seinem sehr sicheren jungen Gegenüber knapp in 4 Sätzen geschlagen geben. Und auch am Nebentisch hatte Andy alle Mühe gegen Altpeter. Aber im Fünften lief dann alles optimal und Andy bescherte uns mit guter Leistung den 5-4 Halbzeitstand. Vorne mühte sich Thorsten 5 Sätze lang gegen den gegnerischen Einser, musste sich dann aber letztendlich dem aggressiveren Spiel des Gegners geschlagen geben. Auch Dimi tat sich 2 Sätze ganz schwer gegen Stobutzki, hatte aber dann den Dreh ganz gut raus und hielt uns mit seinem 4-Satz-Sieg weiter in Front. Überhaupt kein Land sah Conni in den ersten beiden Sätzen gegen Haag. Im Dritten musste er dann 2 Matchbälle abwehren, hatte einmal mit einem Netzroller Glück und spielte danach wie aus einem Guss, Stefan musste zum zweiten Mal einen 2-0 Vorsprung abgeben. Ich tat mich auch sehr schwer gegen Nussbaum, traf den ersten Schuss erst in Satz 3. Nach 1-2- Satzrückstand wurden meine Aktionen dann aber zunehmend sicherer und ich konnte noch einen 5-Satz-Sieg vermelden. Andy machte das Match dann mit seinem 2. Erfolg an diesem Abend nach 3 ½ Stunden zu. In einem sehr knappen Spiel haben wir am Ende mit 9-5 gewonnen und stehen nun mit 12-4 Punkten ganz gut da. Am Dienstag erwarten wir nun den Tabellenzweiten aus Lay zum Kowelenzer Derby. Wir können wieder komplett antreten, mit dieser Aufstellung haben wir bisher noch nie verloren. Das soll auch so bleiben... Also mal schauen, was da am Dienstag so geht! Vielleicht können wir den Kampf um Platz 2 ja noch richtig interessant machen. "Schaun mer mal!"

07. Dezember, 2014 · 864 Views

"Unn, wohin lauft der Haas?"

Zum dritten Mal nach Gang wollten wir heute komplett spielen. Um kurz nach 12h hatte sich dieser Traum zerschlagen? Mitten im Umzugsgewühl bei Torri Brittnacher, an dem die halbe zweite Mannschaft beteiligt war, erreichte mich die Nachricht von Markus, dass er heute nicht spielen kann. Für Ersatz war gesorgt, der Sascha sprang ein. Um 15h ging es heute schon los.."keine olympianische Uhrzeit"..aber wenn kein Mensch auf dem Staffeltag ist, muss man sich nicht wundern... Dimi und Thomas mussten im ersten und zweiten Satz Satzbälle abwehren, bekamen aber nochmal die Kurve. Thorsten und Conni mussten derweil die erste Pleite für diese Saison einstecken, da ging nicht wirklich viel. Wenn der Eine vom Umzug und der andere gerade aus den Federn kommt ist dies auch nicht wirklich verwunderlich. Auf Doppel 3 hatten wir aufgrund Markus´ Absage zwei Linkshänger rumstehen. Andy und Sascha brauchten einen Satz, um nicht ständig übereinander zu stolpern, spielten danach aber sehr gut, obwohl die Laufwege teilweise sehr abenteuerlich waren. Im Paarkreuz vorne erlebten wir dann unser blaues Wunder: Dimi hatte enorme Returnpropleme gegen Ade und auch Thorsten bekam gegen Haasi wenig auf die Reihe. Trotz jeweils verlorenem Ersten fühlten wir uns noch nicht auf der Verliererstraße, aber im Zweiten ging es genauso weiter. Unsere Jungs wehrten sich zwar noch einmal, aber im Vierten war dann Schluss. Wir waren 2-3 hinten!! Jetzt kam unser bisheriges Paradepaarkreuz an die Reihe. Conni erledigte seine Aufgabe relativ souverän gegen Matthäi und meine Wenigkeit hatte bei seinem 3-Satz-Erfolg gegen Mebus jr in den ersten beiden Sätzen doch ein wenig Glück mit Netz und Kante. Hinten bahnten sich nun wieder 2 Erfolge an, doch Thielen spielte gegen Andy immer besser und bezwang ihn letztendlich. Sascha ließ sich den Sieg gegen Berndsche nicht mehr nehmen, 5-4 bei Halbzeit. Vorne lief dann alles für uns, Thorsten bekam aber Satz 3 nicht zu und musste sich dann in einem hochemotionalen 5. Satz schlussendlich beugen. Dimi erledigte seine Hausaufgaben gegen Haasi und hielt uns dadurch mit 6-5 knapp in Führung. Im Anschluss lief dann alles glatt für uns und wir gewannen mit 9-5, obwohl der gegnerische Fünfer eine proportional ansteigende Form zur Füllung des Magens zeigte. Von einer Glanzleistung war unsere Zweite zwar weit entfernt, die Pflicht wurde allerdings mit dem Sieg erledigt. Im Anschluss schaute ich mir noch das Spitzenspiel der 1.Bezirksliga zwischen Torney und Weißenthurm an. Ich sah einen verdienten Auswärtssieg, der so nie in unserem Olympiastadion stattgefunden hätte. Wir wären mit Pauken und Trompeten untergegangen und nicht in aller Stille.. Zurück zu Olympia 2: 10:4 Punkten stehen da nun zu Buche und es sind noch 3 Aufgaben zu bewältigen. Am nächsten Samstag gehts nach Urbar, das ist ein schweres Spiel, aber mit allen Mann an Bord sind wir dá auch nicht chancenlos. Danach erwarten wir die Layer und die Urbacher im Olympiastadion. Sollten wir komplett antreten können, dann werden wir auch hier bestimmt nicht von vorneherein die Flinte ins Korn werfen. Also, "Quo vadis, Zweite?"...oder: "wohin läuft der Hase?"

02. Dezember, 2014 · 724 Views

"Bubu Patella" zu Besuch auf dem Olymp

Meisterschaftsspiel am Dienstagabend.....etwas Schlimmeres kann ich mir kaum vorstellen! Jeder kommt abgehetzt von der Arbeit an und muss dann auch noch in unserer aufgehitzten Trainingsatmosphäre bestehen. Mal ganz abgesehen von den vielen Stopp-Bällen, die da zustande kommen. Aber egal, es sollte so sein! Wir spielten schon wieder komplett (!!!), und unser Mannschaftsführer erwähnte auch bei der Begrüßung, dass dies vor 3 Tagen auch schon ganz gut geklappt hat. Dass dies heute schon wieder so gut klappen würde, war fast schon zu erahnen. Schließlich spielten wir gegen den Tabellenletzten und der musste auch noch ohne seinen Einser, unser langjähriges Mitglied "Bubu" Büschleb antreten. Der hatte sich beim Baden eine Fußballerverletztung zugezogen: die Patellasehne zog sich erst viel zu weit auseinander und fiel dann so dermaßen zusammen, dass sie nun eine längere Auszeit benötigt. Bereits nach den Doppeln war dann klar, dass dies heute Abend wohl nicht allzu lange dauern würde. Ohne dem Gast zu nahe treten zu wollen, aber mit dieser Aufstellung wäre wohl die Kreisliga passender gewesen. Da spielen zwar 2 junge Talente und 3 erfahrene Recken (mit Bubu wären es 4), aber momentan ist dies wohl noch eine Klasse zu hoch. Doch manchmal kann man sich dies auch nicht aussuchen. So gewannen wir sehr deutlich mit nur 3 abgegebenen Sätzen Innerhalb von 3 Tagen zwei 9-0- Siege, das habe ich bisher auch noch nicht erlebt. Einer sprach von einer "Brille", der nächste sagte, dass wir wohl jetzt richtig in der Klasse angekommen wären... Olympianische Scherze hin und her, die Bezirksliga scheint diese Saison sehr unterschiedlich vom Leistungsniveau: die unteren Teams gehören nicht wirklich dort hinein, aber für die oberen Teams scheinen auch wir nicht wirklich bereit zu sein. Vielleicht würde es uns helfen, wenn wir auch gegen die Besten mal mit unseren Top 6 antreten würden. Aber da muss man in Anspielung auf einen heutigen Gästespieler wohl auch sagen: "Mir Losse die Kerch im Dorf!"

19. November, 2014 · 795 Views

Bern 54 ´oder Olympia 2014...

1.15h, der Regen prasselt unaufhörlich in der Kowelenzer Vorstadt. Wir setzen den Malle nach dem "Griechengang" zuhause ab.. 19.30h:Bauer, immer wieder Bauer, der Spitzenspieler der Gäste, er bereitete uns heftige Probleme...doch dann verlor er die Kontrolle über das Match... Dimi spielte nach innen und müsste danach eigentlich selbst nur noch aus dem Hintergrund schießen- es gelang- wir siegten überraschend deutlich mit 9:0!! Zum ersten Mal vollzählig in dieser Saison quälten wir uns zu einem 9-0 gegen Oberbieber, bei denen irgendwie das Pfeffer fehlte und auch die letzte Präzision durch das Korn.... Bereits nach den Eingangsdoppeln sagte uns der gegnerische Spitzenspieler den Matchausgang voraus (9-0). Name: Beppo Bauer. Auf seine Frage im Vorraum, ob er denn gleich gegen mich verlieren muss, erklärte ich ihm, dass ich in der Mitte spiele und er heute gegen stärkere Spieler spielen muss..... Das machte Beppo allerdings von vorneherein nur sicherer... Nach unserem 3-0 in den Doppeln führte er gegen Dimi im Einzel mit 2-0 Sätzen. Die Vorfälle im 2.Satz veranlassten meine Wenigkeit als Schiri dieser Partie dann doch zu intimeren Gesprächen mit den 2 Protagonisten. Kurz und gut- das Spiel ging dann 3 Sätze weiter und sah einen letztendlich verdienten Sieger mit unserem Dimi. Beppo konnte die druckvollen Topspins aus jeder Lage von Dimi einfach nicht mehr oft genug blocken. Die restlichen Einzel gingen relativ deutlich an uns, auch wenn der ein oder andere mal einen Satz verlor. Am spannendsten war noch das Match von Conni gegen Jan, welches erst in Satz 5 entschieden wurde. Meine Wenigkeit gewann 3-1 gegen Hartmann, wobei es mir gelang in einem Ballwechsel einen dreifachen Netzballvorteil von Hartmann mit einem Kantenball für mich zu entscheiden. Das olympianische Publikum jauchzte ob meiner "spektakulären Reaktionen". Auch wenn man eigentlich nicht mehr der Schnellste ist, die Antizipation wird tagtäglich besser.... Thorsten siegte ganz sicher gegen Figge, Andy genauso gegen den Oberbieberer Ersatzmann. Eine schwere Hürde musste dann Markus noch bezwingen gegen den Gesenhuesbezwinger Lohrum.. Aber auch das wurde mit viel Routine erledigt. Ja, und dann war das Spiel aus! aus, aus, aus....das Spiel ist aus!! Olympia gewinnt mit 9-0 gegen Oberbieber! Weltmeister sind wir deshalb noch lange nicht!!

16. November, 2014 · 690 Views

Uhles nicht verdaubar für die Kowelenzer

Spiel Nummer 4 war angesagt, es ging zu den punktgleichen Ockenfelsern. Wieder waren wir mit Verstärkung aus der Dritten unterwegs: dieses Mal halfen Marco (der Mohr) und G aus (nicht Gauss!). Es fehlte Thorsten, der irgendwo im mittleren Deutschland unterwegs war und unser Madrilene Markus. Ob er auch was vom "Classico" gestern Abend mitbekommen hat? Na ja, der eigentliche "Classico" des Wochenendes fand ja nicht zwischen Real und Barca statt, sondern zwischen den doppelten "Alftermanns" und den Olympianern. Die Hälfte unserer Truppe hatte schon seit 10 Uhr morgens schwer im Verein beim "Arbeitstag" geschuftet - heutzutage würde man das anderen Ortes wohl eher "Verschönerungstag" oder "Treffen zum Gemeinwohl des Vereins" nennen- und war dann vor dem Treffpunkt nur ganz kurz auch mal zuhause. Somit galt es quasi ohne Verschnaufpause nun auch noch den Ockenfels zu erklimmen. Dort angekommen wunderte ich mich doch über die "neue" Halle. Im Gespräch mit Alfters Rolf fand ich dann heraus, dass ich vor 11 Jahren das letzte Mal dort war... Nun, in diesem Zeitraum kann sich dann doch das ein oder andere mal verändern.... Das wir ein paar Kilometer von Kowelenz entfernt waren, belehrte mich der Aufruf des Ockenfelser Bürgermeisters zum gemeinsamen "Uhlesessen für Senioren ab 60" auf einem Schrieb an der Eingangstür. "Uhlesessen", watt is datt dann?? Nun ja, der gemeine Kowelenzer isst das auch schon im Juniorenalter und bedarf dazu auch keiner größeren gemeinsamen Interessensgruppe (aber: andere Länder- andere Sitten!). Vorzugsweise mit Apfelmus wird auch hier der "Döbbekoche" gerne und viel verzehrt. Für mich - als Badener (also mit viel viel feinerer Zunge..)- ist dieses Kartoffel-Wurst-Gericht allerdings nur mit Salat und nicht mit Apfelmus genießbar. Salat und Apfelmus oder Kraut und Rüben, so ungefähr liefen auch unsere Doppel heute. Wobei man natürlich auch sagen muss, dass die Gastgeber über 3 gute Doppel verfügen und wir quasi -durch die ständige Ersatzstellerei- nur ein neues ständiges Doppel mit Dimi und Thomas haben. Doch die patzten gegen Doppel 2. Ein 10-8 in Satz 4 konnte nicht zum Satzausgleich genutzt werden. Schuld daran war ein unerreichbarer Netzroller der Gastgeber, sonst wäre es in Satz 5 gegangen. Die beiden anderen Doppel mühten sich redlich, konnten aber leider keinen Satzgewinn verbuchen. Im Paarkreuz vorne kämpfte sich Conni nach einer Klatsche in Satz 1 immer mehr ins Spiel. Das Match war fast nur von Anschlag und Rückschlag geprägt. Im fünften Satz allerdings überboten sich beide Akteure mit Fehlanschlägen. Das Risiko beim Anschlag schon einen "reingewürzt" - um mal beim Thema Essen zu bleiben- zu bekommen war anscheinend sehr belastend. Conni gewann das Ding schlussendlich und verkürzte auf 2-3, da Dimi an der Nebenplatte derweil schon längst Alfter sen. "verputzt" hatte. Dimi spielte nicht nur gewohnt druckvoll sondern auch clever und somit war das Match in 3 Sätzen gegessen. Das war eine reife Leistung unseres vorderen Paarkreuzes! Die Vorentscheidung für das gesamte Match fiel anschließend in der Mitte: Andy gegen Schmelzer und Thomas gegen Alfter jun. Es entwickelten sich zwei hochdramatische Spiele.. Andy bekam einfach trotz ständiger Führung keinen der ersten beiden Sätze in der Verlängerung nach Hause und war dann im Dritten chancenlos. Meine Wenigkeit bot derweil sein bestes Spiel für diese Saison: Vor- und Rückhandtopspins 5 Sätze lang ohne Ende, aber Alfter jun brachte alles aus der Halbdistanz zurück und nutzte seinerseits jede sich bietende Chance zum Angriff. Letztendlich siegte der Ockenfelser verdient und brachte seiner Truppe das 5-2. G kämpfte und machte gegen Zimmermann den Älteren, der aber zeigte, wie einer der Besten im unteren Paarkreuz spielt. Völlig falsch platziert der Kerl dort, aber in einer guten Mannschaft spielen halt auch mal so Jungs im dritten Paarkreuz. Unser Marco hatte gegen Job auch so einiges zu tun. Das Spiel des Ockenfelsers sieht zwar etwas unscheinbar aus, ist aber sehr effektiv. Mal abgesehen davon, dass der Kerl kämpft wie ein Stier, bringt er ein gutes Blockspiel und eine enorme Ballsicherheit mit. Jeder Punkt muss hier hart erarbeitet werden. Marco machte das gut und gewann in 3 knappen Sätzen. Vorne gings dann weiter: Dimi offenbarte gegen Zimmermanns Jürgen ungewohnte Anschlagprobleme und fand auch sonst irgendwie keinen richtigen Zugriff zum Spiel. In Satz 4 spielte Zimmermann dann 2 Riesenblockbälle zu Beginn und konnte sich mit 5-1 absetzen. Da war die Birne dann geschält und der Käse auch noch gegessen. Conni brauchte einen Satz, um sich auf das Abwehrspiel von Alfters Rolf einzustellen. Danach spielte er gut mit und verpasste den Einzug in Satz 5 nur hauchdünn. Damit stand es bereits 8-3 für die Gastgeber. Nun gut, mein Spiel gegen Schmelzer sollte eigentlich ein Punkt für uns sein und in den Spielen danach waren die Chancen eigentlich fifty-fifty verteilt. Wie gewohnt gewann ich auch die ersten beiden Sätze- wenn auch knapp- gegen einen meiner Lieblingsgegner (noch lieber ist mir aber der Rolf..). Danach ließ ich mich dann aber mehr und mehr einlullen, machte zu wenig Druck. So kam es, dass ich in den Fünften musste. Bis zum 4-0 lief dort alles glatt, dann aber konnte Marc einen Riesenballwechsel zum 3-4 für sich entscheiden und spielte anschließend wie losgelassen. Relativ chancenlos musste ich zum Schluss gratulieren. Bleibt die Frage, ob Marc auch noch beim Aufruf zu unserem nächsten Match wieder hyperventiliert, so wie es bisher laut seiner eigenen Aussage immer war. Oder bleibt der einzige Angstgegner nun der Scharrenbachs Herbie? Auch als Philantroph werde ich versuchen, diese alten Zustände so schnell wie möglich wieder herzustellen... Somit war das 3-9 besiegelt. Ein verdienter Sieg für die Gastgeber, der allerdings ein wenig zu hoch ausgefallen ist. Denke aber, dass wir im Rückspiel in heimischen Gefilden durchaus nicht chancenlos sind. Die Bedingungen heute auf dem Ockenfels waren doch schon etwas beengt und ungewohnt für uns, schließlich fand zeitgleich noch ein Match in der ohnehin nicht riesigen Feuerwehrarena statt. Zum Abschluss des Tages erfreuten wir dann auch in kompletter Mannschaftsstärke mitsamt unseren 3 weiblichen Fans auch noch unseren Griechen und machten ihn zum eigentlichen Gewinner des Abends. Und den "Uhles" suchten wir hier vergeblich auf der Speisekarte...

26. Oktober, 2014 · 701 Views

Auswärtssieg!!

Der 3.Spieltag stand an, es ging nach Waldbreitbach! Zum ersten Mal traten wir mit 5 etatmäßigen Spielern an, immerhin schon einer mehr als in den 2 Auftaktmatches. Dieses Mal fehlte nur Andy, der irgendwo im Teutoburger Wald mit seinem Herzchen Michaela auf den Spuren von Hermann dem Cherusker herumstolpert. Dafür hatten wir mal wieder unseren Bomber dabei. Der musste sich bei der Abfahrt im Vereinsheim in Connis Fiat Toppolino, oder was auch immer das für eine kleine Studentenkiste ist, zwängen und auf der Fahrt der gleichzeitig erfolgenden "therapeutischen Sitzung" auf den hinteren Sitzen von Thorsten bei unserem Psychologen Markus beiwohnen. Ja, da wird schon auf der Fahrt richtig was geboten bei der Zweiten! Endlich in Waldbreitbach angekommen, wurde erst einmal in kompletter Mannschaftsstärke eine zünftige Raucherrunde vor der Halle abgehalten. Man kam ins Gespräch, und hätte der Käpt´n nicht irgendwann daran erinnert, dass wir hier eigentlich zum TT spielen hingekommen sind, wir hätten den Anpfiff glatt verpasst. Der Gastgeber stellte die Doppel um, Kunze nun mit Steinebach und Hertling mit Schmitz. Da hatte wohl die Niederlage in Ockenfels von Kunze/Schmitz erste Konsequenzen nach sich gezogen. Dimi und Thomas bekamen es mit Kunze/Steinebach zu tun und unser 2er-Doppel Conni/Thorsten mit den anderen Genannten. Es entwickelten sich 2 sehr spannende und enge Doppel mit sehr guten Ballwechseln. Die Fehlerquote war gering, es ging darum die "Winner" zu spielen. Am Ende gab es für jede Seite einen knappen 4-Satz-Sieg. Wobei Dimi/Thomas es leider im Dritten versäumten 3 Satzbälle zur 2-1 Führung zu nutzen und am Ende mit 13-15 unterlagen. Unser 3er-Doppel mit Markus und Bomber glänzte nicht gerade, fuhr aber letztendlich einen sicheren 4-Satz-Sieg ein. Vorne sahen wir dann in der Partie Kunze-Anton das beste Spiel des Abends. Dimitri war keinesfalls gewillt, dem Ex-Bundesligaspieler hier so einfach das Feld zu überlassen. Nach 2-1 Satzrückstand spielte er sehr clever, gewann Satz 4 und war auch im Fünften gut dabei. Bei 7-6 Führung setzte er einen Vorhandtoprückschlag mit geschätzten 180km/h nur um Millimeter an der Platte vorbei, das war mehr als schade. Am Ende stand dann ein 11-8 für Kunze in einem Spiel mit sagenhaften Ballwechseln aus der Halbdistanz und dies vor allen Dingen von beiden Akteuren mit der Rückhand. Schade wars für uns, aber wir hatten großen Sport gesehen! Am Nebentisch hatte Thorsten im Ersten Hertling eigentlich gut im Griff, vergaß nur immer wieder dem bereits ausgespielten Gegenüber den "Todesstoß" zu versetzen. In Satz 2 bis 4 ging er dann etwas aggressiver zu Werke und fuhr den verdienten Lohn ein. Im mittleren Paarkreuz lief es am ganzen Abend nicht so, wie wir uns das vorgestellt hatten. Sowohl Schmitz als auch Steinebach erwiesen sich als ganz harte Nüsse für Conni und Thomas. Unser Käpt´n unterlag in Satz 1 gar mit 3-11, obwohl er gar nicht schlecht spielte. Und sein Gegenüber machte auch in Satz 2 keine Anstalten nachzulassen. Bis zum 8-8 verlief der Satz ausgeglichen, dann folgten tatsächlich endlich 2 Fehler von Schmitz und ich bewerkstelligte den Satzausgleich. In Satz 3 und 4 hatte ich dann dank Umstellungen im Anschlag- und Rückschlagspiel das richtige Rezept gefunden. Am Nebentisch hatte auch Conni einiges zu tun. Trotz 2-0 Satzführung fand er nicht so richtig ins Spiel und verlor dann auch folgerichtig den Dritten. Im Vierten war er bereits mit 1-6 hinten, spielte dann aber wie losgelassen. Sein keineswegs nachlassender Gegner hatte trotzdem immer wieder das Nachsehen, Conni machte 9 Punkte in Folge und gewann das Spiel dann auch. Bomber sah 2 Sätze lang wie der sichere Sieger aus, dann aber nahm ihm sein staturmäßig fast ebenbürtiger Gegner die nächsten beiden Sätze ab. Im Fünften spielte unser Mann aber taktisch geschickt, ließ sich auch nicht von 2,3 Granatentopspins des Gegners aus der Ruhe bringen. In einem Spiel mit ebenfalls sehr schönen Ballwechseln (und auch dem schönsten Ballwechsel des Abends) gewann unser Bomber schlussendlich doch sicher. Markus hatte nicht gerade eine beneidenswerte Aufgabe: er spielte gegen einen in dieser Klasse doch wohl überforderten Ersatzspieler. Da kann man nicht gut aussehen, sondern sich nur blamieren. Im Ersten hatte Markus noch die Ruhe weg, in Satz 2 geriet er dann aber doch ganz schön in Rückstand, brachte den Satz gerade so nach Hause. Der Dritte war dann wieder ok, wir waren 7-2 vorne. Thorsten mühte sich erst im Dritten so richtig gegen Kunze, war aber körperlich auch nicht 100% fit. Erwähnenswert noch, dass Thorsten beim Stand von 1-10 und dann bei 2-10 im Zweiten jeweils während des Ballwechsels bereits unterwegs zum Seitentausch war, Kunze die Chancen aber ungenutzt ließ. Auf einmal stand es nur noch 10-6 und bedurfte eines Netzrollers um den Satz zu beenden. Nebenan prügelte Dimi mit Vor- und Rückhand auf Hertling ein, aber der gab seinerseits gut Paroli und ging mit 2-0 Sätzen in Führung. Das anschließende Attentat des bis dahin Unterlegenen auf seinen Schläger überlebte das gummierte Holzrückschlaggerät anscheinend unbeschadet und führte seinen "Quälgeist" in der Folge zum Satzausgleich. In Satz 5 hatte Dimi dann auch wieder seinen Kopf mit an die Platte genommen, was sich letztendlich als sehr vorteilhaft erwies. Jetzt fehlte uns nur noch ein Sieg zum Auswärtserfolg! Doch die bereits angesprochene Mitte der Gastgeber machte uns das Leben noch einmal sehr schwer. Auch gegen Conni spielte Schmitz im Ersten wieder groß auf und zeigte uns, dass wir noch mehr "Holzwerfer" in unserem Team haben. Dieser Unsitte muss dringend Einhalt geboten werden. Nach verlorenem Ersten bekam Conni dann das Spiel immer besser in den Griff und ging mit 2-1 Sätzen in Führung. Danach legte Schmitz aber noch einmal eine Schippe drauf und drehte das Match. Schade für Conni, der keineswegs enttäuschte, aber mit etwas Training bestimmt noch Einiges mehr drauf hat. Also musste der Käpt´n noch einmal ran. Doch auch der hatte ganz große Schwierigkeiten und verlor den Ersten. Auch hier sah es anschließend so aus, als würde das Ding in unsere Richtung laufen: 2-1 Satzführung für mich. Doch wie bei Connis Match nebenan, glitt auch mir das Ding aus den Händen: der vierte Satz war weg und im Fünften stand es 2-8. Jetzt begann meine beste Phase: ich glich zum 8-8 aus, das war auch bitter nötig. Doch Steinebach ließ nicht nach und ging wieder mit 10-8 in Front. 2 direkte Anschlagpunkte brachten mir das 10-10 und anschließend konnte ich auch noch zum 12-10 verwandeln. Das war ein etwas glücklicher Sieg gegen einen sehr guten Gegner. Insgesamt gesehen erlebten wir in Waldbreitbach ein ansprechendes Match mit guten Leistungen auf beiden Seiten und letztendlich einem verdienten Erfolg für uns. In 2 Wochen gehts zu unseren Freunden ins Feuerwehrhaus auf den Ockenfels....mitten in den Herbstferien. Und deshalb muss ich auch den Ockenfelsern mitteilen, dass sie uns leider nicht in voller Pracht erleben werden. Trotzalledem werden wir uns selbstredend so gut wie möglich wehren. Gooooooooooooooooooooooooooo-olympia!!!

12. Oktober, 2014 · 778 Views

Ohne Bomba keine Chance!

Zum Duell beim Meisterschaftsfavoriten aus Feldkirchen mussten wir wieder ohne 2 antreten. Thorsten weilt immer noch erholungsmäßig in fremden Gefilden und Markus frönte der Wochenendarbeit. Also mussten wir wieder einmal auf unsere gute Dritte zurückgreifen. Sascha und G waren heute an der Reihe, da unser Bomba seinen 30. im Vereinsheim feierte. Sonst wäre er natürlich auch dabei gewesen. Die Gastgeber traten fast in Bestbesetzung an, lediglich Weber fehlte, dafür war der erfahrene Bertram am grünen Tisch. Gespielt wurde in NR-Heddesdorf, da war ich tischtennismäßig noch nie. Die Verhältnisse waren nicht gerade optimal: mittags um 16 Uhr strahlte die Sonne einseitig durch die Fensterfront und die Donic-Platten waren so lahmarschig, da fand ein Unterschnittball kaum noch den Weg aus der Platte heraus. Und auch die Topspins hatten eine arg gewöhnungsmäßige Absprungkurve....manchmal auch gar keine.... In den Doppeln boten wir den Gastgebern, für die diese Halle auch ungewohnt war, noch sehr gut Paroli. Dimi und Thomas glichen die Niederlage von Conni und Sascha aus. Im 3.Doppel boten G und Andi eine sehr gute Vorstellung. Leider ließen sie sich Satz 1 und 3 noch klauen und verloren dann in Fünf. Vorne hatten dann weder Dimi noch Conni den Hauch einer Chance. Doch dazu muss man natürlich auch sagen, dass die beiden da wohl gegen das beste vordere Paarkreuz der Liga gespielt haben. Andi bot eine sehr gute Leistung gegen Schaufler. Er zwang den in der letzten Saison in der Mitte ungeschlagenen Schaufler in Satz 5, hatte dort aber dann keine Gewinnerchance. Der Käpt´n biss sich erst in Satz 3 gegen Zecha richtig rein, dass war viel zu spät: klares 0-3. Mein Angebot an Heiko: sollten wir in der Rückrunde im Olympiastadion noch einmal gegeneinander spielen, so setze ich eine Kiste Bier auf meinen Sieg! Hinten spielte Sascha einen soliden ersten Satz gegen unseren Ex-Kalle, verlor dann aber Satz 2. Anschließend hatte Karl die Sache gut im Griff und fuhr einen sicheren 4-Satz-Sieg ein. G bollerte Bertram in Satz 1 einfach weg und machte in Satz 2 bis zum 10-3 so weiter. Doch dann war auf einmal Schluss, der Satz ging noch weg und anschließend auch das ganze Match. Halbzeit 1-8, das war übel. Vorne bot Dimi ein gutes Spiel gegen Weiler, der sich bei 9-9 im Ersten den Daumen an der Platte aufriss, aber unbeeindruckt weiterspielte. Wir sahen ein feines Match, das Dimi leider im Fünfen verlor, dabei aber eine sehr konzentrierte und engagierte Leistung zeigte, die Lust auf mehr macht. Am Nebentisch hatte derweil Conni schon längst gegen Best verloren, hat aber hier mal wieder gezeigt, welch großer Kämpfer er ist. So mussten wir mit einer 1-9-Packung die Heimreise antreten, was uns aber nicht groß weh tut. Wir haben hier gegen eine Truppe verloren, die nicht unbedingt in unsere Klasse gehört. Auch mit kompletter Aufstellung haben wir gegen diese Mannschaft wenig Chancen. Außerdem hat uns gestern natürlich ein Wachmacher wie Bomba gefehlt, vielleicht wäre dann noch was gegangen. So waren wir wenigstens schnell auf Bombas Geburtstagsfeier, die wahrscheinlich zur Stunde auch noch anhält....

28. September, 2014 · 710 Views

Nichts Neues.....Sieg gegen Müllem!

Als letzte Mannschaft des Vereins griff nun auch die Zweite in den Spielbetrieb ein. Aus der Vorjahresmannschaft sind nur noch Dimi, Markus und der Käpt´n übrig geblieben. Neu dazu kamen aus der letztjährigen Ersten Thorsten, Conni und Andi. Aber direkt am ersten Spieltag mussten wir ohne Brett 1 und 2 ran. Für die Urlauber Dimi und Thorsten sprangen Sascha und Bomber ein. Ohne 1 und 2? Na ja, heute war das halb so wild, schließlich ging es "nur" gegen Mülheim. Normalerweise verpacken wir die im Olympiastadion immer ganz schnell, machen den Stempel drauf und schicken das Sixpack wieder ab nach Hause. Außerdem waren unsere Ersatzleute ja auch nicht gerade von Pappe: Sascha hat sich in den letzten Monaten unheimlich gemacht seitdem er entdeckt hat, dass auch er 2 Beine hat und Bomber gehört ja eigentlich sowieso in die Zweite. Das hat er in der vergangenen Saison zur Genüge bewiesen, fiel allerdings in dieser Saison der TTR -Punkte- Regelung zum Opfer. Unsere Freunde aus Müllem kamen in kompletter Besetzung im Olympiastadion an, sieht man einmal davon ab, dass Mattleners Peter fehlte. Aber das wird wohl noch die ganze Hinrunde so sein. Gute Besserung wünscht an dieser Stelle der TTC Olympia, lieber Peter! Los gings mit den Doppeln: hier tat sich für uns schon das erste Problem auf: sollten wir losen, oder mal überlegen, wie wir die 6 Anwesenden am besten mischen? Wir diskutierten kurz und entschieden uns dann für die Variante Conni/Sascha, Käptn/Andi und Bomber/Markus. Somit hatten wir wenigstens auf Doppel 3 zwei "Athleten", die schon einmal miteinander gespielt hatten. Conni und Sascha bezogen im Ersten richtig Prügel von Rünz/Mebus. Im Laufe der Zeit stellten sie sich aber immer besser ein und konnten aus dem 0-2-Satzrückstand einen Sieg machen. Das war eine beeindruckende Vorstellung!! Auch Andi und Thomas machten ihre Sache gut. Leider ging der Satzball bei 10-9 im Dritten in Form eines Vorhandtops von Andi um Sackhaaresbreite vorbei, sonst wäre die 2-1-Satzführung da gewesen. So wurde letztendlich ein 1-3 in den Büchern gegen Böhm/Frings vermerkt. Auch das Doppel 3 ging mit 1-3 Sätzen weg, hier waren die Noppen von Müller C. der entscheidende Faktor. Vor allen Dingen Markus hatte damit -ungewohnterweise- Riesenprobleme. Conni spielte im Eröffnungseinzel gewohnt druckvoll, auch heute gegen Rünz. Teilweise musste der Müllemer Präsident in der Rückhandschnittabwehr agieren, dass hatte ich bis dato eigentlich noch nie gesehen. Trotzdem war es ein Match auf Augenhöhe, das Conni im Vierten mit einer sehr guten Vorstellung siegreich abschloss. Am Nebentisch gewann meine Wenigkeit haushoch den Ersten gegen Böhm, um den Zweiten dann genauso klar zu verlieren. Der Dritte dann wieder eine klare Angelegenheit für mich, während der Vierte ausgeglichen verlief. Nach ungewohnter Rückschlagschwäche meinerseits nahm Conni eine Auszeit, die mir dann kurz darauf den ersten Matchball einbrachte. Doch den setzte ich mit eigenem Anschlag direkt ins Netz, das ist mir auch noch nie passiert. Die Satzverlängerung wogte dann hin und her, ehe ich Bennis besten Ball des gesamten Matches relativ trocken und unorthodox mit einem Vorhandschuss Marke "Old Shatterhand" zum Spielgewinn versenkte. Auch Andi zeigte sich dann von seiner Schokoladenseite und bezwang Timo, der doch einiges an Trainingsrückstand aufweist, sicher mit 3-0. Wie schon im Doppel, tat sich Markus auch im Einzel gegen die Müllemer Neuerwerbung Müller sehr schwer. Am Ende stand ein 0-3 auf der Tafel. Nun kamen unsere Ersatzleute an die Reihe: es wurden die beiden spannendsten Spiele des Abends! Bomber hatte Frings die ersten beiden Sätze ganz gut im Griff und führte im Dritten nach 3 "Faulen" nacheinander bereits mit 6-2. Doch der junge Müllemer ließ sich nicht aus der Ruhe bringen, wehrte 3 Matchbälle ab und verkürzte zum 1-2. Im Vierten schoss er unseren Bomber dann einfach von der Platte, es ging in den Fünften. Hier hatte der Müllemer dann 3 Matchbälle, die unser Bomber nun wiederum eiskalt abwehrte und seinerseits dann gnadenlos zuschlug. Das war ein ganz wichtiger Sieg, da Sascha an der Nebenplatte nach 5 hart umkämpften Sätzen mit 10-12 im Fünften gegen Mebus unterlag. Immer wieder brachte Mebus Saschas gute Topspins gefährlich zurück. Beide Akteure gingen an ihre physische Grenze, es war ein wirklich tolles Match! 5-4 also zur Halbzeit. Nun kam es zum Duell der Freunde Conni und Benni. Jahrelang hatten sie zusammen erfolgreich in der Olympiajugend agiert. Natürlich waren sie dann auch beide heiß auf dieses Match. Es entwickelten sich tolle Ballwechsel in einem rasanten Spiel. Letztendlich gewann unser Conni mit 3-1 Sätzen auch sein zweites Match an diesem Abend. Rünz musste derweil aus persönlichen Gründen die Halle verlassen und sein Spiel gegen mich schenken. Ich hoffe, dass alles noch einmal gut gegangen ist, Joachim!! Andi war gegen Müller 2 Sätze relativ ratlos und auch im Dritten hinten, ehe Conni mal wieder eine taktisch clevere Auszeit nahm. Andi machte 6 Punkte in Folge, gewann anschließend auch den Vierten und spielte weiter bis zum 5-1 im Fünften wie aus einem Guss. Danach war es dann auf einmal bis zum 6-9 wie abgerissen. In der Verlängerung hatte Andi dann einen Matchball, konnte ihn aber nicht nutzen. Schließlich machte der Müllemer das Ding dann zu. Also mussten Bomber und Sascha noch mal ran. Gegen Mebus sieht Bomber immer gut aus. Auch heute machte er seine Sache wieder sehr gut, erspielte sich im Vierten seinen ersten Matchball. In einem spannenden und guten Spiel stand Bomber beim letzten Ball mal ausnahmsweise in der Ballonabwehr und setzte das Ding dann gekonnt auf die Kante. Damit war der Käse gegessen und der Drops gelutscht, wir hatten es mal wieder gegen Müllem geschafft (unsere Vereinsparole muss ich an dieser Stelle ja nicht mehr erwähnen..)! Und das ohne die ersten beiden Bretter, das ist nicht von ganz schlechten Eltern! Wobei man natürlich auch sagen muss, dass wir jederzeit aus unserer Dritten Ersatz bekommen können, der locker in dieser Klasse im hinteren Paarkreuz erfolgreich sein kann. Gelungener Saisonauftakt also für Mannschaft Nummer 2!! Und alles Gute für den weiteren Saisonverlauf wünschen wir den Mülheimern. Ab jetzt dürft ihr alles gewinnen! Nächste Woche geht es dann zum Meisterschaftsfavoriten nach Feldkirchen. Auch dort werden wir wieder 2 Jungs aus der Dritten im Gepäck haben, das ist jetzt schon klar. Trotzdem fahren wir ganz locker dorthin, zu verlieren gibt es da sowieso nichts. Also frei aufspielen und mal schauen, wie das Match dort so läuft.

21. September, 2014 · 736 Views

Mit Gülüm? Mit allem? Mit allen?

Nach der Auftaktniederlage gegen den Meisterschaftsfavoriten aus Weißenthurm ging es an Spieltag Nummer 2 gegen den zweiten großen Brocken in dieser Klasse, die TTG Torney/Engers. Dieses Mal waren wir aber komplett ("mit allen"), Neuzugang Florian Henrich gab sein Debüt für die Olympianer. Schon die Begrüßung verlief spektakulär: Mannschaftsführer Ziolkowski kam durch die teilweise schwer auszusprechenden Namen seiner Mitspieler etwas in Not...So spielte dann also an Doppel 1 Ziolkowski/Campailla Carmelo, an Doppel 2 Campailla Gianluca "mit Gülüm" und an Doppel 3 Paus gegen Steinberg. Unsere Doppel Bernhardt/Pauck und Henrich/Frei gerieten beide mit 0-2 Sätzen in Rückstand, spielten dann aber groß auf. Mit teilweise hochklassigen Ballwechseln drehten beide Doppel noch das Match und gewannen jeweils mit 11-9 im Fünften. Vor allen Dingen eine Super-Leistung von Flo und Dieter, die zwei der besten Einzelspieler der Klasse besiegten. Das ging ja gut los!! An Doppel 3 lieferten sich Paus/Steinberg und Torri/Kiet ellenlange Ballwechsel. Keiner der 4 Akteure lebt eigentlich primär davon eigene Punkte zu machen, im "Ball auf die Platte bringen" sind allerdings alle extraklasse in dieser Liga. Nach hartem Kampf unterlag unser Doppel leider im Fünften, nur noch 2-1. Vorne zeigte Marco, wie schon eine Woche zuvor, eine gute Leistung. Leider hatte er wieder etwas Pech und unterlag Ziolkowski in 4 Sätzen. Florian spielte streckenweise sehr gut gegen Campailla, hatte aber zum Schluss leider meist die schlechteren Argumente. Kiet hatte gegen den jüngeren Campailla nur im ersten Satz Probleme. Danach bekam er die Sache mehr und mehr in den Griff, blockte seinen Gegner immer besser aus. Trotzdem war es eine knappe Angelegenheit, die fast noch in den Fünften ging. Eugen spielte in Satz 1 und 2, man verzeihe mir dieses Wortspiel, ziemliche Gülle gegen Gülüm. Da klappte nicht viel, der Trainingsrückstand ist noch zu groß. In Satz 3 zeigte er dann aber was möglich ist, brachte es aber leider im Vierten nicht noch einmal auf den Tisch. Dieter verlor im Ersten knapp gegen Paus, bevor Kurioses geschah: Satz 2 mit 11-1 an Dieter, da klappte alles, Satz 3 mit 11-1 an Paus, da klappte gar nichts. In Satz 4 und 5 spielte Dieter überragend, setzte Paus pausenlos beidseitig unter Druck und spielte auch noch kluge Stoppbälle. Damit waren die klaren Satzgewinne in Satz 4 und 5 auch verdient. Halbzeitstand 5-4 für die Gastgeber. Vorne hatte dann Florian gegen seinen langjährigen Trainingspartner Ziolkowski keine Chance. Das ist aber auch nicht weiter schlimm, schließlich gehört Heiko ja auch zu den besten Spielern der Klasse. Auch Marco hatte keine echte Gewinnerchance gegen Campailla, war aber auch in diesem Match wieder vom Pech verfolgt. Irgendwann demnächst muss da mal ein Spiel kommen, in dem Marco nur mit Netz- und Kantenbällen gewinnt, denn von dieser Sorte hat er bereits nach 2 Spieltagen so viele einstecken müssen, dass das schon fast für eine Halbrunde reicht. In der Mitte legte dann auch Eugen endlich mal los: 2-0 Satzführung gegen Campailla. Leider bekam Eugen den Dritten nicht zu und dann lief irgendwie nicht mehr viel zusammen. Am Nebentisch spielte Kiet gegen den von Ziolkowski bei der Verlesung der Doppelaufstellung mit "mit Gülüm" Bezeichneten. Und genau wie beim Döner "mit allem" die Tzatzikisoße die besondere Note ist, war dies hier Kiets Rückhandpeitsche. Diese brachte immer wieder die nötige Würze ins Spiel und stieß dem tapfer kämpfenden Gülüm bestimmt auch sauer auf. Nach 2 knappen Sätzen war das Ding dann "gegessen". Also durfte unser unteres Paarkreuz beim Stand von 5-8 nochmal an die Tische. Torri musste gegen Paus ran und Dieter gegen Steinberg. Dieter spielte erneut spitzenklasse, biss sich aber an Aaron die Zähne aus. An dieser Stelle muss man ja auch mal sagen, dass Aaron im unteren Paarkreuz dieser Liga wirklich nichts verloren hat (und wohl auch kaum was verlieren wird). Für das untere Paarkreuz dieser Klasse sahen wir ein hochklassiges Match mit vielen spektakulären Ballwechseln. Dieter zog seine Rück- und Vorhandtopspins serienweise nacheinander aber Aaron stand unerschütterlich wie einst die Berliner Mauer. Nach 1-2 Satzrückstand bekam den Dieter den Vierten bei 7-3 nicht nach Hause und verlor dieses Spiel. Am Nebentisch waren derweil die 2 ungekrönten Weltmeister im Ball zurückspielen am Werk: Paus und Torri. Nach 1-1 Satzzwischenstand schenkte Paus dann ab, da das Match von Dieter und Aaron zu Ende war und der Sieger Torney damit feststand. Eine ungewöhnliche Sache von Paus, der doch sonst immer kämpft bis zum Umfallen. Aber er war anscheinend etwas lädiert von den 2 5-Satz-Matches davor. Kann man ja auch nachvollziehen in seinem Alter und der immer noch bewundernswerten Laufleistung. Da bewegt sich die ganze Torneyer Truppe zusammen nur halb so viel wie Friedhelm. Am Ende also ein 6-9 gegen uns. Schade, aber wir haben gezeigt, dass wir auch gegen Topmannschaften der Liga mithalten können. Und wie hat Heiko Z. so schön gesagt, ob der olympianischen Heimstärke: "Vielleicht entscheidet ihr ja in der Rückrunde die Meisterschaft mit euren Heimspielen gegen die Favoriten". Also, trotz 0-4 Punkten nach den Auswärtsspielen bei den Topmannschaften der Liga braucht uns diese Saison bestimmt nicht bange zu sein. Nach 3 Wochen Spielpause heißt es dann hoffentlich wieder "mit allen" gegen Horchheim. Da soll dann der erhoffte erste Sieg eingefahren werden.

14. September, 2014 · 722 Views

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