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Manchmal fragt man sich ja, warum man sich das antut. Und dann gewinnt man 6:4 und weiß wieder: Genau deswegen.
Beginnen wir mit dem Elefanten im Raum.
Wir haben das Spiel verlegt. Freiwillig. Aus reiner Nächstenliebe.
Und als Dank erhielten wir – Trommelwirbel – eine Kiste 0,5er Bitburger.
Zugegeben: Die Größe der Flaschen ließ kurz Hoffnung aufkommen. Doch schon beim ersten prüfenden Blick war klar: Hier wurde nicht geklotzt, hier wurde provoziert.
In Fachkreisen nennt man dieses Getränk auch „Maurertod“. Ein Name, der weniger nach Genuss und mehr nach Gefahrenstoffklasse klingt. Ein Schluck davon, und selbst die Hallenbeleuchtung wirkte plötzlich sympathischer.
Ob das als psychologische Kriegsführung gedacht war?
Ein gezielter Angriff auf Moral und Magen?
Man weiß es nicht.
Fest steht: Geschmacklich war es eine Kampfansage.
Wulframm / Bernardi eröffneten den Abend mit einem Fünfsatz-Krimi gegen Gresch / Mannheim.
11:9, 10:12, 11:8, 9:11, 9:11.
Übersetzung: Zweimal gezeigt, dass man es kann – dreimal bewiesen, dass man es auch kompliziert kann. 2:3. Ein Statement. Leider für die falsche Seite.
Nabitz / Briesch dachten sich im zweiten Doppel: „Ach komm, lass die Faxen.“
11:7, 11:6, 12:10. 3:0.
Keine Gefangenen. Keine Diskussion. Kurz, schmerzlos, effizient. Man konnte fast meinen, sie hätten Tischtennis trainiert.
1:1. Ordnung wiederhergestellt.
Nabitz vs. Weigt – das Spiel hatte alles: Fehlstart, Comeback, Drama.
9:11, 6:11 – klassisches Warmspielen.
12:10, 14:12 – plötzlich Weltklasse.
9:11 – und dann wieder Realität.
2:3. Emotional gewonnen, sportlich nicht.
Wulframm vs. Gresch – fünf Sätze, weil warum einfach?
12:10, 6:11, 7:11, 11:6, 12:10.
Das war kein Spiel, das war ein Bewerbungsgespräch für den Nervenarzt. 3:2 – aber nur knapp am Herzstillstand vorbei.
Briesch vs. Mannheim (T.)
11:5, 11:9, 11:5.
Kurz zur Einordnung: Während andere noch ihre Taktik suchten, hatte Luca das Spiel schon eingetütet. 3:0. Lehrbuch.
Bernardi vs. Mannheim (N.)
11:8 – Hoffnung.
10:12 – Stirnrunzeln.
2:11 – Arbeitsverweigerung.
10:12 – und tschüss.
1:3. Man muss ja auch mal Spannung reinbringen.
Zwischenstand: Alles offen. Natürlich.
Nabitz vs. Gresch
11:5, 11:8, 11:7.
Klare Ansage. Offenbar hatte Ruben beschlossen, dass Drama überbewertet ist. 3:0.
Wulframm vs. Weigt
Fünf Sätze. Schon wieder.
6:11, 11:9, 9:11, 13:11, 8:11.
Oliver spielt Tischtennis wie andere Leute Netflix-Serien: viele Staffeln, unklare Handlung, offenes Ende. 2:3.
Briesch vs. Mannheim (N.)
6:11, 6:11 – Tiefschlafphase.
12:10, 11:6, 11:9 – Weckerklingeln, Sieg eingesammelt.
3:2. Warum von Anfang an gut spielen, wenn man auch erst mal testen kann, wie sich ein 0:2 anfühlt?
Bernardi vs. Mannheim (T.)
11:7, 13:11, 10:12, 12:10.
Nicht schön, aber wir sind hier nicht beim Eiskunstlauf. 3:1. Punkt. Deckel drauf.
Nach dem letzten Handschlag folgte die Übergabe der legendären Kiste.
Man muss fair bleiben: Rübenach nahm die Niederlage sportlich. Lächeln hier, Schulterklopfen dort. Gute Gespräche, ehrlicher Respekt.
Und während wir die „Pennergranaten“ betrachteten, kam man kollektiv zu dem Schluss:
• Sportlich starkes Duell
• Emotional packend
• Bier technisch… diskussionswürdig
| Herren II | TV Rübenach | |||||||||
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Wulframm, Oliver
Bernardi, Janik |
Gresch, Torsten
Mannheim, Nadine |
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11:9
10:12
11:8
9:11
9:11
2:3
0:1
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Nabitz, Ruben
Briesch, Luca Marc |
Weigt, Kevin
Mannheim, Torsten |
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11:7
11:6
12:10
3:0
1:1
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|
Nabitz, Ruben
|
Weigt, Kevin
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9:11
6:11
12:10
14:12
9:11
2:3
1:2
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|
Wulframm, Oliver
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Gresch, Torsten
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12:10
6:11
7:11
11:6
12:10
3:2
2:2
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|
Briesch, Luca Marc
|
Mannheim, Torsten
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11:5
11:9
11:5
3:0
3:2
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|
Bernardi, Janik
|
Mannheim, Nadine
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11:8
10:12
2:11
10:12
1:3
3:3
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|
Nabitz, Ruben
|
Gresch, Torsten
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11:5
11:8
11:7
3:0
4:3
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|
Wulframm, Oliver
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Weigt, Kevin
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6:11
11:9
9:11
13:11
8:11
2:3
4:4
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Briesch, Luca Marc
|
Mannheim, Nadine
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6:11
6:11
12:10
11:6
11:9
3:2
5:4
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|
Bernardi, Janik
|
Mannheim, Torsten
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11:7
13:11
10:12
12:10
3:1
6:4
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25:17
6:4
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