Dieser Text ist KI generiert
Manchmal passieren Dinge, die wollte eigentlich keiner so richtig. Zum Beispiel ein klarer 7:3-Heimsieg, der am Ende dazu führt, dass man Vizemeister wird und die Saison plötzlich zwei Wochen länger dauert. Tragisch.
Dabei fing alles ganz harmlos an:
Im Doppel machten Nabitz/Briesch kurzen Prozess mit Waldorf/Freund (3:0). Überraschend – zumindest für die Gegner. Parallel dazu quälten sich Grauberger/Wulframm zu einem 3:1, nachdem sie sich im ersten Satz noch kurz daran erinnerten, wie Verlieren funktioniert.
Zwischenstand 2:0 – die Katastrophe nahm ihren Lauf.
Im vorderen Paarkreuz zeigte Rubinio, dass er offenbar keine Lust auf Spannung hatte und gewann in vier Sätzen gegen Waldorf. Grauberger hingegen dachte sich, er müsse das Ganze etwas dramatischer gestalten und ließ sich von Felix Gries glatt in drei Sätzen überfahren. Man will ja fair bleiben.
3:1 – Hoffnung für alle, die früh nach Hause wollten.
Im hinteren Paarkreuz stellte Oli mit einem souveränen 3:1 gegen Freund wieder die Ordnung her, während Luke konsequent daran arbeitete, das Spiel offen zu halten – leider zu konsequent, 0:3 gegen Michael Gries.
4:2 – Spannung? Ein bisschen. Zu viel? Nein.
Dann kam wieder Nabitz, der nach verlorenem ersten Satz kurz so tat, als würde es eng werden, nur um anschließend doch 3:1 zu gewinnen. Grauberger machte parallel mit Waldorf kurzen Prozess (3:0) und zeigte, dass seine vorherige Niederlage vermutlich nur ein soziales Experiment war.
6:2 – unangenehm deutlich.
Wulframm versuchte anschließend noch, mit einer 1:3-Niederlage gegen Michael Gries ein kleines Comeback der Gäste einzuleiten. Ehrenhaft. Aber eben auch zu spät.
Den Schlusspunkt setzte schließlich Briesch, der sich dachte: „Wenn schon Saisonverlängerung, dann wenigstens stilvoll“ – und gewann souverän 3:0 gegen Freund.
Endstand: 7:3 (22:13 Sätze, 348:292 Bälle)
Fazit:
Ein rundum „ärgerlicher“ Sieg, der dazu führt, dass man sich tatsächlich die Vizemeisterschaft sichert. Noch schlimmer: Die Mannschaft darf jetzt in die Aufstiegsrelegation und die Saison unnötig verlängern.
Ob sich die Spieler davon erholen, ist fraglich. Zwei weitere Wochen Tischtennis – man kann nur hoffen, dass sie diese Belastung irgendwie überstehen.
Mit Himbeer-Zitronen Hauptschultrompete und diversen alkoholhaltigen Spaßgetränken und gemeinsamen Grillen mit den Gegnern und der 3. Mannschaft stimmte man sich final nochmal ein.
| Herren II | TTC Grün-Weiss Erpel | |||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
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Nabitz, Ruben
Briesch, Luca Marc |
Waldorf, Patrick
Freund, Christian |
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11:3
11:4
11:8
3:0
1:0
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Grauberger, Andreas
Wulframm, Oliver |
Gries, Felix
Gries, Michael |
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8:11
11:6
12:10
11:4
3:1
2:0
|
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|
Nabitz, Ruben
|
Waldorf, Patrick
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|||||||||
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11:4
12:10
5:11
11:6
3:1
3:0
|
||||||||||
|
Grauberger, Andreas
|
Gries, Felix
|
|||||||||
|
9:11
6:11
7:11
0:3
3:1
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|
Wulframm, Oliver
|
Freund, Christian
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11:5
8:11
11:3
11:7
3:1
4:1
|
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|
Briesch, Luca Marc
|
Gries, Michael
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7:11
9:11
7:11
0:3
4:2
|
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|
Nabitz, Ruben
|
Gries, Felix
|
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10:12
11:7
13:11
11:8
3:1
5:2
|
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|
Grauberger, Andreas
|
Waldorf, Patrick
|
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11:8
11:2
11:4
3:0
6:2
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|
Wulframm, Oliver
|
Gries, Michael
|
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13:11
7:11
8:11
8:11
1:3
6:3
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|
Briesch, Luca Marc
|
Freund, Christian
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11:8
12:10
11:9
3:0
7:3
|
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|
22:13
7:3
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