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Gegen Müllem wird nicht verloren! Teil XXVIV

Servus, werte Kameraden! Punktlich 17 Minuten nach dem offiziellen Spielbeginn fand die Begru?ung beider Mannschaften statt. Unsere Begegnung hatte das Zweit-Liga-Duell Tus Koblenz - KSC als Vorkampf, deswegen auch die Verspatung, die wir jedoch mit Gelassenheit hingenommen haben. Leider spielte der KSC nur Unentschieden, was mich jedoch nicht wesentlich krankte... Nun aber zum eigentlichen Spiel. Zunachst die Doppeln. Mikele/G diesmal souveran in drei gesiegt. Jo/Ju mit schwierigkeiten, dennoch kampferisch und glorreich am Ende, Sieg im Funften. Das vermeintlich beste Doppel 3 der Kreisliga musste antreten, um ihre wei?e Weste zu wahren. Es ging jedoch um mehr, namlich um die Vorherrschaft im Olympia-internen Vergleich mit Jo/Ju. Denn beide Doppeln sind bisher ungeschlagen. Aber auch unser Doppel 3 spielte diesmal nicht nur gegen das Gegner-Duo, sondern auch gegen sich selbst. Aber am Ende entschieden meine Ruckhande die Partie. Stand 3:0. Es folgten die Einzel, in denen es recht angespannt zur Sache ging. Bevor Jorg sein Feuerwerk an Selbstzweifeln, kritischen Au?erungen hinsichtlich des Materials, Fluchen gegen Gott und die Welt usw., hat Mikele sein Spiel bereits in 3 Satzen nach Hause gecruiset. Nun zum besagten Spiel von Jorg, dem spektakularsten und kuriosesten Spiel des Abends. Nach verlorenem ersten Satz musste zunachst seine Sporttasche und die Bank, auf der sie lag, dran glauben. Dennoch gewann er den nachsten Satz - Mikele, Peter und ich sahen uns an, und uns war klar..............dass jetzt der dritte Satz folgt. Jorg spielte engagiert und mit Leidenschaft gegen sich selbst, der Satz ging an Matthai. Satzstand: 2:1 gegen Jorg. Ich furchtete, dass wir die Hilfe eines Exorzisten annehmen mussten, um Jorg zu beruhigen. Doch er sammelte sich und konnte den 4. Satz fur sich verbuchen. Es kam in den entscheidenden letzten Satz. Doch auch hier geriet BuBu schnell in Ruckstand, nachdem er seine Gymnastik-Stunts auf dem Boden vorfuhrte. Nach einer Auszeit konnte er den Lauf des Gegners stoppen und am Ende glanzen. Welch ein glanzvoller Sieg, aber Punkt ist Punkt, und am Ende fragt niemand, wie das Ergebnis tatsachlich war. Somit sind wir langsam in der Mitte angelangt. Peter hat nach gutem Spiel sich den Sieg verdient. Stand: 6:0. Jupp musste ran. In der Anfangsphase sah er ziemlich gut aus, bevor er 2:0 in den Satzen in Ruckstand geriet. Doch dann analysierte er sein Spiel und das des Gegners, bevor er mit Herz und und Seele den sympatischen Viehl niederringen konnte. Danach spielten noch G und ich. G, nachdem ich ihn taktisch eingestellt habe, konnte ohne gro?artige Probleme gewinnen, Gut gemacht, G! Ich hatte da den einen oder anderen Wackler gehabt, denn parallel zu meinen Spiel hat auch das zweite von Jorg begonnen. In meinem Augenwinkel konnte ich beobachten, wie Jorg insgesamt 7 Punkte in drei Satzen zugelassen hat. Leider waren es seine Punkte, jedoch wollte ich seine Lockerheit und sein Vertrauen in mich nicht strafen, somit gewann ich knapp im Funften, somit war der Sieg in trockenen Tuchern. 9:0! Das Ergebnis habe ich beim Spiel des KSC gegen die TUS getippt, leider trafen die blinden Huhner aus Koblenz auch mal die Scheune. Naja, wir bleiben im oberen Mittlefeld, KSC ganz oben auf dem Treppchen! Dann ist ja alles gut! Freezy

11. November, 2006 · 686 Views

Eigentliche Zweite jetzt Dritte! Das Grauen nimmt seinen Lauf...

Diesmal bleibe ich doch sehr bescheiden in meiner Ausführung. Das, was gestern passiert ist, darf niemand in den Mund nehmen. Eine unsägliche Leistung von 83% der Mannschaft, die wiedermal beweist, dass Kreisliga tatsächlich die 8. Liga in Deutschland ist! Zum Spiel möchte ich an dieser Stelle nur paar Worte verlieren. Es folgt also eine kurze Zusammenfassug: Da G leider bis spät in den Abend arbeiten durfte, mussten diverse Spiele disponiert werden, was zu einem richtigen Durcheinander führte. Zunächst die Doppeln: 2:1. Einzel: 1:3 vorne, 0:4 Mitte, 1.1 hinten. Eine weitere Blamage, die alles bisher dagewesene in den Schatten stellt - null Motivation, null Engagement, null Siege! So kann man die Abende auch verbringen. Eigentliche Zweite? Mit dieser Performance können wir uns als"Dritte" nur geschmeichelt fühlen. Wer den nächsten Gegner nicht ernst nimmt, wird eine böse Überraschung erleben! Man sieht sich eventuell im Training. GGGGGGGG-Jugend

29. Oktober, 2006 · 727 Views

Blamage - in die Fußstapfen der Zweiten getreten!

Die Dunkelheit zog über Koblenz. Michel verwechselte Freitag mit Samstag. Peter kam ungewohnt eine Stunde vorher, also zur richtigen Zeit. Mit einem riesigen Fanaufdrang hatten wir bereits gerechnet, doch was sich gestern abgespielt hat, sprengt alle Rahmen. Ungelogen, es waren sage und schreibe 2 Fans da. Es hat mir das Herz gebrochen. Falls die Herren der Ersten oder der Zweiten noch Hoffnungen haben, dass Freezy nochmal zu ihren Spielen anfeuern kommt, so haben sie es gestern verscherzt. Nun paar Worte zum Spiel. Erwartet unerwartet traten die Gastgeber aus Mülhofen mit zwei Ersatzleuten an, ZWEI! Und es haben tatsächlich die 2 besten gefehlt, nämlich Kähler und Jenzowski. Der Weg war dermaßen frei, sich hier an Ort und Stelle die überraschenden 2 Zähler zu ergattern. Nun ja, es hat wohl nicht jeden erreicht gestern. Pünktlich um 20.00Uhr ging es dann tatsächlich los. Die Mülhofener, gestärkt mit einer soliden Fanbasis, spielten sofort munter auf und stellten unsere Doppeln vor große Probleme. So verloren Mikele/G ihr Spiel sang- und klanglos. Juppus/Jörg mussten hart kämpfen; dennoch im Fünften gewonnen. Birne/Freezy mit Startschwierigkeiten, wie gewohnt eigentlich, aber doch solide und sicher am Ende. 2:1 aus unserer Sicht. Es folgten die Einzel. Was man an dieser Stelle beobachten durfte, grenzt an Beleidigung an diesen Sport. Dafür hatten maßgeblich unsere Akteure gesorgt. Mikele spielte im Offline-Modus als hätte er Baldrian und Morphium zu sich genommen. Für ihn galt wohl der olympische Gedanke: Dabeisein ist alles! Jörg verfluchte Gott und die Welt, und insbesondere die Platten der Mülhofener, die nach seinen Angaben nicht dem Stadard entsprach. Wer den Jörg kennt, weiß, er hat Recht. Folglich 0:2 oben. Stand 2:3 aus unserer Sicht. Die gesamte Hoffnung lag nun auf den beiden ergolgreichsten Akteuren im Hinrundenmatch in Mülhofen, nämlich Josef und Peter. Jene sind damals mit weißer Weste zum Griechen gefahren. Diesmal taten sie alles, damit auch der Gegner Freude an Tischtennis entwickelt. Zunächst 0:2 in der Mitte. Ab diesem Zeitpunkt wurde die Stimmung lockerer, denn wir wussten, was uns blühte. Nun durften G und Freezy ihr Glück versuchen. G ist unausgeschlafen, völlig übermüdet und mit Tabletten vollgestopft (hatte nichts mehr für Mikele dabei) an die Platte getreten. Nach einer dürftigen Vorstellung wurde die partie mit einem Knatenball bei 14:13 beendet. Dityo hatte den, nach seiner Sicht, stärkeren Ersatzmann erwischt, der wohl auch mal höher gespielt hat. Nach sicherem Spiel konnte er den ersten Punkt im Enzel verbuchen. Stand 3:6. Den nächsten Spielen sahen wir mit Furcht ins Auge, nachdem weder Jörg noch Michel überzeugen konnten. So wurde dieses Mal das Leid geteilt. Michel hatte eine "unkonventionelle" Taktik gewählt, indem er jeweils nach seinem Aufschlag oder beim Rückschlag sofort nach hinten gefallen war, um entweder Abwehr zu spielen oder den ball zu holen. Es hätte sich beinahe rentiert. Jörginho II kämpfte diesmal wie ein Büschleb, um den widrigen Verhältnissen zu trotzen. Im Fünften konnte er Kux, der mit seiner Vielsprachigkeiten glänzen konnte, niederringen. Es folgte das Grauen, nämlich die Mitte. Sowohl Peter als auch Jupp kämpferisch, aber dennoch nicht siegreich. 0:4 in der Mitte haben wir lange vermisst, Männer. Somit war unser Schicksal besiegelt. Ein denkwürdiger Abend, vor allem für diejenigen, die ohne Erfolg heimgekehrt sind. Ich nehme an, zu viel Training schadet. Nächste Woche ist auch ein Spiel, das verloren werden kann. Also Jungs, ihr könnt euch wieder beweisen! An dieser Stelle möchte ich im Namen der Mannschaft allen Fans, die uns angefeuert und nach vorne gepeitscht haben, herzlich danken. Was wär die Dritte ohne Fans? Vielleicht die Zweite mit Fans!

21. Oktober, 2006 · 709 Views

Ohne G - mit Klaus 9:4

Nun, mit gewöhnlicher Verspätung seitens meiner Doppelhälfte ging das Unternehmen "Dritte forscht" pünktlich um 19:07 Uhr los. Die Gäste traten erstaunlicherweise mit zwei Ersatzleuten an - wir lediglich mit einem. Klaus hatte sich im Training durch hervorragende Ergebnisse quasi ins A-Team gedrängt. Beginnend mit den Doppeln: Mikele/Klaus auf Eins, Juppus/Jörginho auf Zwei, der Rest auf den Plätzen. Bereits die ersten Spiele zeigten gewisse Unsicherheiten und Fehleranfälligkeit der Akteure Olympias. So verloren Mikele/Klaus ihr Spiel. Im Gegenzug erkämpften Josef/Jörg im Fünften ihren Zähler. Das beste Doppel 3 der letzten Saison der Kreisliga wieder mit Startschwierigkeiten, doch dann folgte eine konzentrierte und geschlossene Tandemleistung, die uns wieder in Führung brachte. 2:1 nach dem Doppelwettbewerb. Es folgten die Einzel. Zunächst durfte sich Jörg versuchen. Es war nicht sein Tag. Knapp und trotzdem deutlich verlor er gegen Numero Duo der E'steiner. 2:2. Mikele zum 700. Mal mit seinem B-Spiel - trotzdem souveräner 3:0-Erfolg gegen Enkirch. In der Mitte zwei ungefährdete Siege. Jupp und Peter zeigten eindrucksvoll, weshalb sie in der Mitte spielen und ich unten. Stand: 5:2. Unten wurden diesmal die Punkte geteilt - Klaus verlor, ich gewann. Zweite Halbzeit wurde von Manners Urzeitschreien an den vorderen Tischen eingeleutet. Das Publikum sah zwei hart umkämpfte Partien. Jörg sah zunächst wie der sichere Verlierer aus, bevor er mit seinem gewohnten Spiel zum 2:2 augleichen konnte. Im Fünften wiederum Rückenwind für den Gegner - Niederlage für Jörg. Mikele kämpferisch und am Ende siegreich. 7:4. In der Mitte machten unsere Besten alles klar, und schon war der Sieg perfekt. Solider Erfolg gegen die durchaus geschwächten Gäste. Somit ein guter Start in die Saison für die "eigentliche Zweite". Man erwartet stärkeren Widerstand in den kommenden Wochen. Bis dahin verbleiben wir mit freundlichen Grüßen. Copyright © 2004-2006 G-Jugend. - Dityo Freezy. All Rights Fucked Up.

16. September, 2006 · 739 Views

Doppel(te) Probleme - Oben lau, Mitte wow!

Hallo Tischtennisfreunde! Am 21.10.05 um 19.36 Uhr erschien die dritte Mannschaft des TTC Olympia in der Mühlhofener Arena. Das Duell der Verfolger, der Aufstiegskandidaten, des Zweiten und des Dritten. Die Mannschaft war motiviert, zumindest die des Gegners. Wir traten wieder einmal komplett an; Josef hat sich einigermaßen von seiner Beinunterschenkelverletzung erholt. Es sah für uns nicht schlecht aus, auch die Verhältnisse in der Halle haben sich als günstig herausgestellt. Nun zum Spielgeschehen. In den Doppeln hapert es bei uns im Moment, denn Josef musste das eine oder andere Spiel aussetzen, Jörg und MiniMe kommen nicht so recht in Fahrt, haben keinen Lauf. Allein Peter und Dieter zelebrieren ein ums andere Mal höchst ansehnliches Tischtennis an der Platte. So verhielt es sich auch diesmal. Sowohl die Paarung Wahl/Rüst als auch das Doppel 1 haben im Endeffekt keine Chance gehabt gegen den zugegebenermaßen stark auftrumpfenden Gegner. Ein Lichtblick brachte das ominöse dritte Doppel. Nach anfänglichem Sand im Getriebe gewannen Birnbaum/Frei souverän. Somit 1:2 aus dem Doppelwettbewerb. Im oberen Paarkreuz war an diesem Abend der Wurm drin, wahrscheinlich nicht nur bildlich gesprochen. Denn sowohl Michel als auch Jörg standen in ihren beiden Begegnungen auf verlorenem Posten, da war nichts zu holen. Stand: 1:4. Langsam machte sich Unmut breit, der sich jedoch mehr und mehr in Motivation verwandelte. In der Mitte spielten Peter und Josef wunderbares Tischtennis und siegten hoch verdient. Unten mussten nun MiniMe und Dityo84 ans Werk. Die aufkeimende positive Stimmung musste ausgenutzt werden. So hatte Dieter wenige Probleme mit Camen gehabt; ganz anders verhielt es sich bei Eugen. Nach hartem Kampf und unglücklichem Spiel musste er seine erste Saisonniederlage gegen Jung einstecken, der an diesem Tag seinen 17. Frühling erlebte. Nach der ersten Halbzeit folgende Bilanz: 4:5 aus unserer Sicht. Die Rückrunde fing wieder ungünstig an. Wieder 0:2 oben. Jörg hatte im Fünften wieder seine taktische Finesse unter Beweis gestellt und beging bei 10:10 seinen obligatorischen Aufschlagfehler. Michel hatte wieder andere Gedanken am Tisch und ging gegen Kux unter. 7:4 für die Gäste. Die Mitte war mal wieder nicht zu schlagen; Jupp wie immer souverän, Peter kampfstark und avancierte zum Matchwinner der Matchloser. Nur noch 7:6. Unten waren wieder die Jungstars gefragt, und sie haben die richtige Antwort gegeben. Eugen gewann ohne Probleme gegen Camen und brachte den ersten Gleichstand an diesem Tag. Dieter hatte da mehr Schwierigkeiten, nach hartem Kampf und ansehnlicher Leistung verlor er unglücklich im Fünften. Beim Stande von 9:9 im Entscheidungssatz spielte Jung einen krakenartigen Rückhandball aus der Vorhandecke, den selbst Superman mithilfe von Spiderman und Batman nicht hätte holen können, und das nachdem Dieter eine Vorhandgranate spielte. Dies brach ihm das Genick und so ging der Punkt an Mühlhofen. Das Spiel wurde im Enddoppel entschieden. Wieder ein kurzer Spaß für die Gäste, Jörg und Eugen hatten dem Einserdoppel nichts entgegenzusetzen. 9:7 für Mühlhofen. Im Endeffekt gerecht, denn 0:4 vorne und 1:3 Doppel machen den einen oder anderen stutzig. Aber es gibt noch eine Rückrunde. Und in drei Wochen geht’s nach E’Stein/Niederberg. Da müssen wir uns in den besagten Bereichen stärker präsentieren. Copyright © 2005 G-Jugend. – Dieter „Dityo84“ Frei

23. Oktober, 2005 · 839 Views

Alles Wie Gehabt

Also, bei uns lohnt es sich nur von Niederlagen zu berichten. Da jene überraschenderweise ausbleiben, müssen wir das Publikum mit den Siegen füttern, so auch diesmal. Gegen Urbar gab es nach Startproblemen einen ungefährdeten und insgesamt verdienten Heimsieg. Wer hier hohe Geldsummen auf die Urbarer Truppe gesetzt hat, kriegt demnächst Besuch von der Berliner Staatsanwaltschaft. Das jedoch am Rande. Pünktlich um 20.03 Uhr mobilisierten die GEGNER ihre Spieler an der 1.Platte, und wir den BENNO, der sich wie immer in die Katakomben unserer Toilette zurückgezogen hat. Die gegenüberstehende Mannschaft präsentierte sich sichtbar vollständig, bei uns jedoch fehlte die Numero Uno, auch Idzi genannt, sodass meine Wenigkeit nach oben rutschte. Beim Anpfiff stürmten die ersten zwei Doppel an ihre Plätze und verloren prompt, nur das Doppel Benito/Fritti konnte glänzen: 1:2. Die nächsten 5 Partien gingen allesamt an uns. Den 3. Punkt für die Gäste lieferte der nachnominierte Fritjof Mendrowski, der taktisch unklug agierte und somit keine Chance hatte. Stand nach der ersten Halbzeit: 6:3. Nun musste wieder das obere Paarkreuz ran. Und sie bestätigten den guten Olympia-Eindruck: 2 Siege. Jetzt brauchten wir nur noch einen Punkt. Während Ümüt aka Holger nach einer sensationellen Aufholjagd 0:2-Satzrückstand aufholte und im 5.Satz eine 9:3-Führung nicht in einen Sieg umwandeln konnte, gewann Benno ungefährdet und stellte somit einen weiteren Sieg für die Olympische Mannschaft sicher. Und damit avancierte er zum Matchwinner des letzten Spieltages, indem er 2 Einzel und ein Doppel für sich entschied. Am Ende stand es 9:4; dieser Sieg sichert uns wieder den 1.Tabellenplatz. Copyright © 2005 G-Jugend - Dieter Frei

02. Februar, 2005 · 721 Views

© TTC Olympia Koblenz 1953 e.V. | 2022